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Donauuferautobahn

Wien: Frau und Kind zu Fuß im Kaisermühlentunnel unterwegs

Wien: Frau und Kind zu Fuß im Kaisermühlentunnel unterwegs
(Foto: wikimedia/User:My Friend)
2 Min. Lesezeit |

Ein ungewöhnlicher Vorfall ereignete sich am Mittwochmorgen auf der Donauuferautobahn (A22) in Wien. Eine Frau und ein Kind wurden dabei beobachtet, wie sie zu Fuß durch den stark befahrenen Kaisermühlentunnel marschierten. Dieses unerwartete Ereignis führte zur sofortigen Sperrung des Tunnels. Überraschend war, dass die beiden den Tunnel bereits wieder verlassen hatten und spurlos verschwunden waren, bevor die Einsatzkräfte eintrafen.

Der Notruf ging am Mittwoch um 07:38 Uhr beim Autobahnbetreiber Asfinag ein. Es wurde gemeldet, dass zwei Personen zu Fuß im Kaisermühlentunnel unterwegs seien. Als Reaktion auf diese Meldung wurde der Tunnel aus Sicherheitsgründen umgehend gesperrt. Dies führte inmitten des morgendlichen Berufsverkehrs zu einem erheblichen Stau. Im Tunnel selbst ist es weder zu einem Unfall noch zu einer Panne gekommen.

Frau und Kind verschwunden

Die Verkehrsleitzentrale der Polizei wurde von der Asfinag über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Als die Motorradpolizei jedoch eintraf, waren die Frau und das Kind bereits verschwunden. „Als unsere Einsatzkräfte eintrafen, waren die beiden Personen bereits unauffindbar“, bestätigt Julia Schick, Sprecherin der Landespolizeidirektion Wien.

Nach diesem kuriosen Vorfall konnte der Tunnel nach wenigen Minuten wieder freigegeben werden. Die Frage, warum die Frau und das Kind sich in eine solch gefährliche Situation begaben, bleibt jedoch unbeantwortet und gibt Anlass zur Spekulation.

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KO KOSMO-Redaktion
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