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Wetterextreme

Große UNWETTERGEFAHR!“ – Hitze-Rekord und Hagel-Chaos

Große UNWETTERGEFAHR!“ – Hitze-Rekord und Hagel-Chaos
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3 Min. Lesezeit |

Während die Thermometer in Wien und Kärnten auf 36 Grad klettern, entladen sich in den Alpen bereits heftige Gewitter. Eine Kaltfront bringt das Wetter ins Wanken.

Österreich schwitzt weiter unter extremen Temperaturen. Aktuell zeigen die Messgeräte der Unwetterzentrale UWZ in Wien, Mattersburg und Unterkärnten 36 Grad an. In den südlichen und östlichen Landesteilen wird die Hitze in den nächsten Stunden sogar noch zunehmen. Gleichzeitig entladen sich in den Alpen und im Waldviertel bereits heftige Gewitter.

Ursache für die instabile Wetterlage ist eine aus Nordwesten herannahende Kaltfront. Diese sorgt für vermehrte Schauer und Gewitter, die auch am Freitag beim Durchzug der Front anhalten werden. Der Freitag beginnt an der Alpennordseite und im Nordosten bereits mit Niederschlägen, die sich im Tagesverlauf verstärkt auf die südlichen Regionen ausbreiten. Am längsten sonnig bleibt es von Kärnten bis ins Südburgenland, wo allerdings ab Mittag erhöhte Unwettergefahr besteht.

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Akute Unwettergefahr

Um 14.43 Uhr gab Meteorologe Clemens Grohs von Kachelmannwetter eine dringende Warnung für Niederösterreich heraus: „ACHTUNG: Im Waldviertel wüten einige schwere HAGELUNWETTER und diese Zellen ziehen langsam weiter nach Osten und Südosten!“ Es besteht hier große UNWETTERGEFAHR! Die Unwetterzentrale hat für mehrere Regionen bereits die höchste Warnstufe Rot ausgerufen.

📍 Ort des Geschehens

Der Samstag präsentiert sich im Flach- und Hügelland überwiegend mit einem angenehmen Mix aus Sonne und Wolken. Im Bergland muss ab den Mittagsstunden wieder mit starken Schauern und Gewittern gerechnet werden. Abgesehen davon bleibt der Wind schwach, nur im Osten weht er mäßig aus südöstlicher Richtung.

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Wochenendprognose

Der Sonntag startet weitgehend freundlich, doch bereits am Vormittag bilden sich im Westen erste Schauer und Gewitter. Diese breiten sich bis Mittag auf das gesamte Bergland aus und erreichen am Nachmittag und Abend auch die östlichen Landesteile, wobei stellenweise erneut Unwettergefahr droht. Die geringste Schauerwahrscheinlichkeit besteht zunächst im Mühl- und Waldviertel.

Der Wind weht schwach bis mäßig aus südwestlichen Richtungen, nördlich der Alpen und gegen Abend frischt er aus westlicher Richtung lebhaft auf.

Auswirkungen auf Landwirtschaft und Infrastruktur

Die Wetterextreme stellen eine erhebliche Belastung für die Landwirtschaft dar. Hagel und Starkregen können binnen Minuten Ernten vernichten und Felder überfluten. Besonders gefährdet sind die Anbaugebiete im Waldviertel, wo bereits schwere Hagelschäden gemeldet wurden, sowie in den südlichen Landesteilen, in denen die Unwettergefahr weiter steigt.

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Auch die Infrastruktur ist durch die Kombination aus intensiver Hitze und plötzlichen Unwettern gefährdet. Die rasch wechselnden Wetterbedingungen erhöhen das Risiko für lokale Überflutungen, Straßenschäden und Stromausfälle. Die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten wird zur Vorsicht gemahnt und sollte die aktuellen Warnmeldungen der Unwetterzentrale aufmerksam verfolgen.

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KO KOSMO-Redaktion
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