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STETIGER ANSTIEG

Immer mehr Araber in Bosnien: Viel Geld für Grundstücke, kein Geld für Kellner

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(FOTO: zVg.)

Bosnien-Herzegowina hat ein Problem mit vielen Arabern im Land. Sie verhalten sich nicht nach den Regeln, integrieren sich nicht genug und rasen gefährlich schnell über die Straßen des Balkanlandes.

Die Statistiken der letzten Jahre zeigen einen Anstieg an arabischen Touristen in Bosnien-Herzegowina. Die Zahl der Flughafenbesucher steigt, wie auch die Anzahl der registrierten Firmen in Bosnien, die sich im Besitz von Arabern befinden.

In den Städten Ilidža und Visoko sind mehr als 300 Immobilienagenturen gemeldet, dessen Besitzer aus den arabischen Ländern kommen. Viele dieser Firmen wurde nur fiktiv registriert, damit der Kauf viele Immobilien, Häuser und Grundstücke schneller realisiert wird. Alle diese Immobilien befinden sich in Nähe von Gewässern.

Unweit von Sarajevo, Visoko, Hadžić und Ilijaš befinden sich viele Resorts, wie z.B. „Sarajevo Resort Osenik“, „Orchid Resort“, „Tarčin Forest Resort“ oder „Duranovići residential resort“. 2016 schrieb eine kroatische Zeitung über den Weg vom Flughafen in Sarajevo bis Ilidža, wo alle Tafeln auf Arabisch geschrieben wurden.

Der Professor der philosophischen Fakultät Esad Duraković warnte vor drei Jahren vor den Konsequenzen des steigenden Verkaufs der Grundstücke an Araber. Er sorgt sich um die Zukunft des Landes. Viele wollen den Verkauf der Immobilien per Konzession regeln, aber nicht verkaufen. Weil die Bevölkerung arm ist, werden diese Grundstücke sehr schnell verkauft.

Integration völlig daneben, viele Verkehrsunfälle
Wie ein Kellner dem „Dnevni avaz“ erzählte, benehmen sich viele arabische Touristen unhöflich und für europäische Verhältnisse merkwürdig: „ Was ich nicht verstehen kann sind Bestellungen von einem Teller Suppe und fünf Löffel, weil dann alle aus einem Teller essen. Ohne Reis und Pommes wird nichts bestellt. Und alle Frauen tragen Burka“.

Viele Kellner dieser Ortschaft beschweren sich auch über den Mangel an Respekt gegenüber Kellnern: „Sie bestellen Essen im Wert von 50,50 Euro und bezahlen den genauen Betrag. Es gibt kein Trinkgeld“.

Das Blatt schreibt auch über lebensgefährliche Fahrten der Araber in diesem ehemaligen Jugoslawien-Staat. In den letzten Tagen kam es zu mehreren Verkehrsunfällen von arabischen Besuchern in der Nähe der bosnischen Hauptstadt.