Junger Wissenschaftler aus Banja Luka kommt zu revolutionären Erkenntnissen!

ERFOLGSGESCHICHTE

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Junger Wissenschaftler aus Banja Luka kommt zu revolutionären Erkenntnissen!

Dr. Slaven Steković - Der Jungzelleneffekt: Wie wir die Regenerationskraft unseres Organismus aktivieren (FOTO: zVg.)

EHRGEIZ. Der 30-jährige Slaven Šteković hat bereits das erreicht, wovon andere nur träumen können. 2017 wurde er durch das Forbes Magazin zu einem der 30 erfolgreisten Wissenschaftler unter 30 Jahren im deutschen Sprachraum gewählt und 2019 durch Poets&Quants in die Liste der 100 erfolgreichsten MBA-Studenten der Welt aufgenommen.

Letzes Jahr hat dieser Wissenschaftler aus Banja Luka sein eigenes populärwissenschaftliches Buch „Der Jungzelleneffekt: Wie wir die Regenerationskraft unseres Organismus aktivieren“ veröffentlicht, die das Ergebnis einer langjährigen, wissenschaftlichen Forschung darstellt und ein Teil vom bisher größten wissenschaftlichen Projekt über die Wirkung regelmäßigen Fastens auf die Gesundheit und die Alterungsprozesse bei gesunden Menschen ist.

Slaven hat nicht nur sein Bachelor- und Master- und Doktoratstudium an der Karl-Franzens-Universität (KFU) in Biochemie und molekularer Biomedizin in Mindeststudienzeit abgeschlossenen, sondern arbeitete parallel als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für molekulare Biowissenschaften (KFU), Lehrmitarbeiter am Institut für Pflanzenpyhsiolgie (KFU), sowie wissenschaftlicher Projektmanager der InterFAST Studie am Institut für molekulare Biowissenschaften (KFU). In einem exklusiven Interview, sprachen wir über die Themen Fasten, Altern und Gesundheit, sowie über Slavens Karriereweg.

KOSMO: Du bist aus Banja Luka zum Studium nach Graz gekommen. Warum hast du dich gerade für diese Stadt entschieden und wie waren deine Erfahrungen mit dem Studienbeginn?
Dr. Slaven Šteković: Mit 16 habe ich über das AFS an einem einjährigen Austauschprogramm in Deutschland teilgenommen. Damit bin ich bereits mit der deutschen Kultur und Sprache in Berührung gekommen. Da das Studium der Molekularbiologie vor 12 Jahren noch nicht an jeder Universität angeboten wurde, habe ich mich für Graz entschieden. Ein weiterer Grund war auch, dass einer meiner besten Freunde zum Studium nach Wien ging, sodass ich mich als ebenso gute Alternative für Graz entschieden habe.

Zu welchen Erkenntnissen ist Slaven mit seinen Mitarbeitern gekommen, wenn es um Ernährung und Altern geht, findet ihr auf der nächsten Seite…

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