Forscher der TU Graz haben eine ungewöhnliche Entdeckung gemacht: Espresso kann in der Elektronenmikroskopie als Kontrastmittel dienen und dabei sogar effektiver sein als herkömmliche radioaktive Substanzen. Das Grazer Wissenschaftsteam stellte fest, dass das beliebte Heißgetränk in diesem speziellen Anwendungsbereich überraschende Qualitäten aufweist.
Vielseitige Anwendungen
Kaffee findet bereits in verschiedensten Bereichen abseits des Frühstückstisches Verwendung. Während manche auf die belebende Wirkung in Form von Gesichtsmasken oder Peelings setzen, nutzen andere das Gebräu zum Färben von Holz oder Papier.
Nun zeigt sich, dass Espresso neben seiner bekannten aufputschenden Eigenschaft auch unter dem Mikroskop wertvolle Dienste leisten kann, wie die Grazer Forschungsgruppe herausfand.