Das Innenministerium in Zagreb dementiert die Anschuldigungen allerdings. Polizeisprecherin Marina Mandić zufolge sollen ausländische Teilnehmer in der Vergangenheit des Öfteren Sportanlässe in Kroatien als Sprungbrett für die illegale Weiterreise in die EU genutzt haben.
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Da die beiden Männer nicht wie geplant am 17. November mit ihrer Gruppe zurückflogen, sondern sich einen Tag zuvor nach Zagreb absetzten, könnte man ihr zufolge also annehmen, dass die Studenten gar nicht vorhatten, in ihre Heimat zurückzukehren.