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Eltern schlagen Alarm: Lehrerin fesselt Schüler – Ermittlungen laufen

Eltern schlagen Alarm: Lehrerin fesselt Schüler – Ermittlungen laufen
(FOTO: iStock)
2 Min. Lesezeit |

Eltern einer Volksschule im Mostviertel haben in einem Brief deutliche Kritik an einer Lehrerin geäußert. Zusammengefasst lauten die Vorwürfe, dass die Pädagogin Kinder fesselt, laut schreit und unangemessene Strafaufgaben erteilt. Dies berichtete die „NÖN“.

Diese kritisierte Lehrerin war kurzzeitig nicht erreichbar, offenbar aufgrund eines Krankenstandes, und kehrte erst zum Ende des vergangenen Schuljahres zurück. Die Eltern bemängelten zudem die Kommunikation der Schule. Im Leserbrief wird von fehlenden Informationen und permanenten Lehrerwechseln ohne Benachrichtigung über das Schoolfox-System gesprochen. Die Rückkehr der Lehrerin sei nur durch ein Schreiben an die Bildungsdirektion via Schoolfox mitgeteilt worden, was aus Sicht der Eltern zu wenig Transparenz darstellt.

Forderungen der Eltern und Stellungnahme der Bildungsdirektion

In ihrem Schreiben fordern die Eltern, nicht die Augen vor den Problemen zu verschließen und den Kindern den notwendigen Schutz zu bieten. Sie betonen die Wichtigkeit klarer und offener Kommunikation sowie eines sicheren Lernumfelds für die Schüler.

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Die Bildungsdirektion Niederösterreich bestätigte gegenüber der „NÖN“ vage, dass es im Dezember letzten Jahres einen Vorfall gegeben habe. Dieser sei jedoch sofort nach Bekanntwerden mit allen Betroffenen aufgearbeitet worden und habe in gutem Einvernehmen geendet. „Es wurde darüber hinaus nie kommuniziert, dass die Lehrperson nicht mehr an die Schule kommt und es liegen dafür auch keine dienstrechtlichen Begründungen vor“, so die Stellungnahme.

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KO KOSMO-Redaktion
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