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Wetterumschwung

Alarmstufe Rot: Der Sommer endet mit Unwettern

Alarmstufe Rot: Der Sommer endet mit Unwettern
FOTO: iStock/bruev
2 Min. Lesezeit |

Mit einem drastischen Wetterumschwung verabschiedet sich der Sommer aus Österreich. Eine ausgedehnte Regenfront erfasst das gesamte Land und läutet den Herbst mit kühlen Temperaturen und anhaltendem Regen ein. Die Unwetterzentrale Österreich hat bereits die höchste Alarmstufe ausgerufen und warnt vor schweren Unwettern in mehreren Bundesländern.

Alarmstufe Rot in mehreren Regionen

Zum ersten Mal seit langem regnet es wieder flächendeckend in Österreich, insbesondere der Südwesten des Landes erwartet über 50 Liter Regen pro Quadratmeter. Die Unwetterzentrale hat die Alarmstufe Rot für die Bundesländer Tirol, Salzburg, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark und Kärnten aktiviert. Diese Warnstufe steht für das höchste Risiko und signalisiert schwere Unwetter in diesen Regionen. Für Wien und Oberösterreich gilt derzeit die Warnstufe Orange, was ebenfalls auf potenziell gefährliche Wetterbedingungen hinweist.

Tiefdruckgebiet bringt Regen und kühle Temperaturen

Der Wetterumschwung wird durch ein Tiefdruckgebiet über Norditalien verursacht, das für eine deutliche Abkühlung und nasses Wetter in ganz Österreich sorgt. Bereits am Montag beginnt der Tag trüb und regnerisch, besonders in der Osthälfte und im Süden des Landes sind starke Regenfälle und Gewitter möglich.

Prognosen für die kommenden Tage

Am Montagnachmittag gibt es stellenweise Regenpausen, doch die Sonne zeigt sich nur selten durch kurze Wolkenlücken. Am Abend verstärken sich die Regenschauer, besonders in Vorarlberg. Ein aufkommender Wind aus westlichen bis nordwestlichen Richtungen bringt kühlere Luftmassen ins Land. Die Temperaturen fallen auf Tageshöchstwerte zwischen 16 und 23 Grad.

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Unbeständiges Wetter am Dienstag

Auch am Dienstag bleibt die Wetterlage unbeständig. Besonders die Alpennordseite wird von dichten Wolkenfeldern dominiert. Während der ersten Tageshälfte sind erneut schauerartige Regenfälle zu erwarten, die am Nachmittag allmählich nachlassen. In den östlichen Landesteilen gibt es hin und wieder sonnige Abschnitte, doch das Wetter bleibt wechselhaft, begleitet von lebhaftem West- bis Nordwestwind und kurzen Schauern. Vor allem entlang des Alpenostrandes kann es zu kräftigen bis stürmischen Böen kommen. Im Süden des Landes scheint dank des Nordföhns häufiger die Sonne. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte zwischen 17 und 24 Grad, wobei die höheren Werte vor allem im Osten und Südosten gemessen werden.

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KO KOSMO-Redaktion
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