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ELTERN FASSUNGSLOS

Massenvergiftung im Gymnasium – Verdacht auf Kokain

(FOTO: iStock/ Wacharaphong)

Die Staatsanwaltschaft im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas hat Ermittlungen zur Ursache der Massenvergiftung von Gymnasiasten in der Gemeinde Bochil eingeleitet.

In der Ankündigung heißt es, dass nach den von den Schülern der Sekundarschule Juana de Asbaje bestandenen toxikologischen Tests 15 Proben negativ auf verbotene Substanzen und Drogen waren. Zusätzliche Tests werden durchgeführt.

Laut lokalen Medien berichten Eltern von Schülern, dass nach der Schulaufführung am Freitag, 7. Oktober, rund 100 Personen verschiedene Symptome wie Übelkeit, Schläfrigkeit, Bauchschmerzen und Ohnmacht zeigten.

Berichten zufolge wurde einer der Schüler positiv auf Kokain getestet.

Mindestens 57 Minderjährige mussten medizinisch versorgt werden, zwei sind noch im Krankenhaus. Die Eltern behaupten, dass die Schüler unwissentlich Kokain zu sich genommen haben, entweder durch den Konsum von kontaminiertem Wasser oder kontaminiertem Essen aus der Schulcafeteria.

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