Am Dienstagnachmittag ereignete sich im Wiener Bezirk Meidling eine Messerattacke, die zu einem umfangreichen Polizeieinsatz führte.
Der Vorfall geschah gegen 15 Uhr auf der Wilhelmstraße, nahe dem Bahnhof Meidling, als ein Streit zwischen zwei Gruppen eskalierte und in einer gewalttätigen Auseinandersetzung endete.

Mann flüchtete zu Wohnhaus
Augenzeugen berichteten, dass ein Mann blutüberströmt vom Bahnhofsbereich in Richtung eines angrenzenden Wohnhauses rannte. Es wird angenommen, dass das Opfer sich in das Treppenhaus eines Hauses flüchtete, um Schutz zu suchen. Die Wiener Berufsrettung bestätigte, dass der Mann mit schweren Stichverletzungen ins Krankenhaus gebracht wurde. Der Vorfall ereignete sich nach einer Auseinandersetzung zweier Gruppen, bei der ein Mann ein Messer zog und auf das Opfer einstach.
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Maßnahmen und Ermittlungen
Sofort nach der Tat sperrte die Polizei den Gefahrenbereich weiträumig ab. Die Absperrungen blieben bis etwa 17 Uhr bestehen, während Einsatzkräfte, bestehend aus Polizei und Rettungsdiensten, vor Ort arbeiteten. Sie waren unter anderem mit der Beseitigung der Blutspuren beschäftigt. Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen, um die Hintergründe und den genauen Ablauf der Tat zu klären.