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Kindstötung

Mitbewohnerinnen schöpften Verdacht: 21-Jährige versteckt totes Baby im Schrank

Mitbewohnerinnen schöpften Verdacht: 21-Jährige versteckt totes Baby im Schrank
FOTO: Screenshot
2 Min. Lesezeit |

Ungewöhnliche Geräusche weckten die Mitbewohnerinnen, doch niemand ahnte das Unfassbare: Im Schrank einer College-Cheerleaderin machten sie eine grausame Entdeckung.

Polizei nahm 21-jährige Cheerleaderin nach heimlicher Geburt fest. Die junge Frau soll ihr Neugeborenes im Kleiderschrank ihres Studentenzimmers versteckt haben. Laut einem Bericht der „New York Post“ wurden ihre Mitbewohnerinnen an der University of Kentucky in Lexington am 27. August gegen 4 Uhr morgens durch ungewöhnliche Geräusche aus dem Schlaf gerissen. Die Studentinnen hatten bereits seit Monaten Vermutungen über eine mögliche Schwangerschaft ihrer Cheerleader-Kollegin Laken Snelling angestellt, was diese jedoch stets verneint hatte.

Nachdem die beunruhigenden Geräusche verstummt waren, meldete sich Snelling bei ihren Mitbewohnerinnen und erklärte, sie sei aufgrund einer harmlosen Erkrankung ohnmächtig geworden. Am Folgetag blieb die 21-Jährige dem Unterricht fern und fuhr stattdessen zu McDonald’s. In ihrer Abwesenheit betraten die mittlerweile skeptischen Mitbewohnerinnen ihr Zimmer und machten eine erschütternde Entdeckung.

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Schockierende Entdeckung

Sie stießen auf eindeutige Spuren einer Entbindung – ein blutdurchtränktes Handtuch und eine Plastiktüte mit entsprechenden Beweismitteln lagen auf dem Boden. Bei der weiteren Durchsuchung fanden sie im Schrank eine schwarze Plastiktüte, in der sich der leblose Körper eines neugeborenen Jungen befand. Die Studentinnen verständigten umgehend die Polizei, die Snelling bei ihrer Rückkehr vom Fast-Food-Restaurant bereits erwartete und festnahm.

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Widersprüchliche Aussagen

Obwohl die Beweislage erdrückend schien, plädierte die Cheerleaderin zunächst auf nicht schuldig. In einer eidesstattlichen Erklärung behauptete sie, das Baby sei nach der Geburt zu Boden gefallen. Sie habe angenommen, dass es weder atmete noch lebte. Nach eigenen Angaben sei sie dann „auf dem Baby“ bewusstlos geworden und habe bei ihrem Erwachen festgestellt, dass der Säugling bereits „lila angelaufen“ war. Anschließend habe sie den Körper im Schrank versteckt, geduscht und alle Spuren der Geburt beseitigt.

Die Gerichtsakten zeichnen jedoch ein anderes Bild: Bei einer späteren medizinischen Untersuchung soll Snelling dem Krankenhauspersonal gestanden haben, dass sich das Neugeborene nach der Geburt leicht bewegt und „gewimmert“ habe.

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KO KOSMO-Redaktion
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