Start News Chronik Monster-Mutter: Sie erlaubte einem Pädophilen (58), ihre Tochter (13) zu missbrauchen
MUTTER LÄSST IHRE TOCHTER MISSBRAUCHEN

Monster-Mutter: Sie erlaubte einem Pädophilen (58), ihre Tochter (13) zu missbrauchen

Kosmo-Missbrauch
(FOTO: Pixabay/Geralt)

Die Mutter hat einem Pädophilen (58) erlaubt, ihre Tochter (13) zu missbrauchen, weil er ihr Essen und Brennholz gekauft hat.

Nachdem die Polizei in Gornji Milanovac, Serbien, am Freitag einen Einheimischen (58) wegen des Verdachts festgenommen hatte, ein Mädchen (13) zwei Jahre lang sexuell missbraucht zu haben, kamen schreckliche Details an die Oberfläche, die selbst die erfahrensten Inspektoren in Erstaunen versetzten.

Wie wir bereits geschrieben haben, wusste die Mutter des unglücklichen Mädchens zu allem Überfluss nicht nur, was der Verdächtige ihrem Kind antat, sondern sie ließ es auch zu und versuchte sogar auf alle möglichen Arten, alles zu vertuschen und die Ermittlungen der Polizei und Staatsanwaltschaft zu erschweren.

Sie hat die Ermittlungen behindert

„Die Mutter tat nichts, um ihre minderjährige Tochter zu schützen. Im Gegenteil! Sie schien den Verdächtigen schützen zu wollen. Sie bestritt, dass der Mann eine Beziehung zu dem Mädchen hatte, da sie elf Jahre alt war, und sie überredete das Kind auch, die Ermittler anzulügen, dass nichts Schlimmes und Illegales passiert sei. Außerdem weigerte sich die Mutter, ihre Tochter von einem Gynäkologen untersuchen zu lassen.“, schreibt ein serbisches Medium über den Fall.

Es wird vermutet, dass die Mutter das Verfahren aus materiellen Interessen behindert hat, weil sie angeblich Geld von dem Täter erhalten habe.

„Die Familie des Opfers lebt in schlechten finanziellen Verhältnissen. Wie die Ermittlungen ergaben, bezahlte der Pädophile für das Schweigen der Mutter. Das waren keine großen Summen, aber er hat die Mutter praktisch finanziell unterstützt und im Gegenzug ihre Tochter missbraucht.“, berichtet das Medium und fügt hinzu, dass die Mutter und der Täter sich seit der Schulzeit kennen.

„Der Verdächtige gab seiner Mutter Geld für das Essen, Zigaretten, Kleidung, kaufte alles für den Winter, zahlte die Heizung und Rechnungen. Er fuhr sie, wohin es notwendig war, er kaufte Bücher, Turnschuhe für ihre Kinder, bezahlte ihre Ausflüge … Sie lebte praktisch von der sexuellen Ausbeutung des Kindes, denn sie hat kein Einkommen, sie ist nirgendwo angestellt. Die Mutter habe den Täter vor den Ermittlern verteidigt, weil er ihre einzige Einnahmequelle sei.“, so das Medium. Aufgrund dieser komplizierten Situation habe die Polizei den Verdächtigen monatelang verfolgen müssen, um genügend stichhaltige Beweise zu sammeln.

„Er war sechs Monate lang unter Beobachtung. DNA-Analysen, verschiedene Expertenuntersuchungen wurden durchgeführt, und als genügend Material gesammelt war, wurde er festgenommen und in Untersuchungshaft genommen, und in der Staatsanwaltschaft gab er angesichts der gesammelten Beweise alles zu.“, wie das Medium erfahren hat.

Er war ein Dieb

Vorerst wurde nur gegen den Mann Strafanzeige erstattet, ob ein Verfahren gegen die Mutter des Opfers eingeleitet wird, ist noch nicht bekannt. Der Verhaftete arbeitete in einem öffentlichen Unternehmen als kommunaler Arbeiter. Kollegen kennen ihn als kleinen Dieb, weil er zuvor Bordsteinkanten und Öl aus dem Unternehmen gestohlen hatte, weshalb gegen ihn Anzeige erstattet und ein Disziplinarverfahren eingeleitet wurde. Teaser: Erschreckender Fall in Serbien. Mutter verkauft ihre minderjährige Tochter an Pädophilen.