Nach 28 Jahren Wartezeit steht Österreichs Fußballnationalteam vor dem Durchbruch. Als Tabellenführer der WM-Qualifikationsgruppe H winkt das Ticket für 2026.
Das ÖFB-Team steht vor einer historischen Chance: Erstmals seit 1998 könnte sich Österreich wieder für die Weltbühne des Fußballs qualifizieren. Als Tabellenführer der Gruppe H haben Arnautovic und Co. alle Trümpfe selbst in der Hand. Die entscheidenden Duelle gegen Zypern und Bosnien-Herzegowina könnten den lang ersehnten WM-Traum für 2026 wahr werden lassen.
Der erste Matchball wartet in Zypern. Ein Sieg der Rangnick-Elf bedeutet zwar noch nicht die sichere Qualifikation, doch die Ausgangslage ist vielversprechend. Parallel trifft Verfolger Bosnien-Herzegowina, das mit zwei Zählern Rückstand auf Platz zwei lauert, auf Rumänien. Sollten die Bosnier dort Punkte liegen lassen, wäre Österreich bereits am Ziel.
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Qualifikationsszenarien
Selbst ein Remis in Zypern würde die WM-Hoffnungen am Leben erhalten. Bemerkenswert: Sogar bei einer anschließenden Niederlage im direkten Duell gegen Bosnien-Herzegowina könnte das ÖFB-Team das Ticket lösen – vorausgesetzt, Bosnien-Herzegowina patzt gegen Rumänien und die Rumänen feiern gegen San Marino keinen Kantersieg.
Das Rechenspiel wird noch kurioser: Selbst eine Niederlage in Zypern gefolgt von einem Unentschieden gegen Bosnien-Herzegowina würde für die direkte WM-Qualifikation reichen – sofern Bosnien-Herzegowina gegen Rumänien nicht gewinnt und Rumänien nicht die volle Punkteausbeute einfährt.
Die kommenden Partien halten die Fußballnation in Atem. Die Konstellationen sind vielfältig, doch eines steht fest.
Die Chance auf die erste WM-Teilnahme seit über einem Vierteljahrhundert war selten so greifbar wie jetzt.
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