Mit nur noch 34 Tagen bis zur Bescherung, scheint der vorweihnachtliche Kaufrausch sowohl in den Geschäften als auch im Internet ihren Höhepunkt erreicht zu haben. Eine Welle von Rabattaktionen überrollt gerade die Konsumenten, von Singles Day über Black Friday bis hin zur Black Week. Aber wie wirkt sich das auf das österreichische Kaufverhalten aus, insbesondere nach den turbulenten Jahren, die wir durchlebt haben?
Eine kürzlich durchgeführte Studie von Westfield, dem Betreiber der Shopping City Süd, liefert überraschend optimistische Ergebnisse. Trotz der Hürden, die Corona und die Teuerung mit sich gebracht haben, scheinen die Österreicher bereit, dieses Weihnachten tiefer in die Tasche zu greifen. Laut der Studie, die auf 1.000 Interviews basiert, wird der Berg an Geschenken unter dem Weihnachtsbaum in diesem Jahr wohl wieder wachsen.
Bequemlichkeit des Online-Shoppings
Die Studie zeigt zudem, dass 81% der Befragten planen, ihre Geschenke im stationären Handel zu kaufen. Der traditionelle Einkaufsbummel scheint also trotz der Bequemlichkeit des Online-Shoppings nach wie vor einen hohen Stellenwert zu haben.
Eine Untersuchung von Deloitte, der sogenannte Christmas Survey, zeichnet ein weniger rosiges Bild. Basierend auf 500 Interviews, plant ein Drittel der Österreicher, dieses Jahr bei den Geschenken zu sparen. Die Ausgaben sollen dabei zwischen 100 und 349 Euro liegen.
https://www.kosmo.at/black-friday-rabatt-paradies-oder-illusion/Trotz dieser unterschiedlichen Prognosen und der nach wie vor bestehenden Krisen, lässt sich ein allgemeiner Trend erkennen. Die Österreicher sind bereit, dieses Weihnachten mehr für Geschenke auszugeben. Es scheint, als ob der Geist der Großzügigkeit trotz aller Widrigkeiten die Oberhand behält.
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