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BAD COPS

Polizistin hatte mit ihren Kollegen eine Orgie, doch das war für sie nicht genug (VIDEO)

Polizistin hatte mit ihren Kollegen eine Orgie, doch das war für sie nicht genug (VIDEO)
FOTO: (Screenshot/La Vergne Police Department)
4 Min. Lesezeit |

Die Polizeiwache in Tennessee war erschüttert und schockiert von einem Sexskandal, als bekannt wurde, dass die Polizistin mit nicht weniger als sechs ihrer männlichen Kollegen ein intimes Verhältnis hatte!

US-Medien zufolge steht die ansonsten verheiratete Polizistin Megan Hall im Zentrum eines Skandals wegen des Austauschs von expliziten Fotos. Wie es heißt, zog die Polizistin während einer Party im Whirlpool das Oberteil ihres Badeanzugs aus und hatte Oralsex mit zwei männlichen Kollegen am Arbeitsplatz beziehungsweise in der Polizeiwache.

Es wird berichtet, dass Hall mit der Größe des Geschlechtsorgans eines ihrer Polizeikollegen prahlte und behauptete, sie sei in einer „offenen Ehe“. Daraufhin wurde die Polizistin entlassen.

Wie amerikanische Medien berichten, behielten die beiden Polizisten, denen Affären mit dieser Polizistin vorgeworfen wurden, ihre Jobs, wurden aber schließlich suspendiert, schrieb New York Post, was Kurir berichtete.

Laut einem internen Untersuchungsbericht vom 28. Dezember wurde Megan Hall beschuldigt, während ihrer Arbeit auf der Polizeiwache und im Polizei-Fitnessstudio Oralsex mit Kollegen gehabt zu haben. Außereheliche Begegnungen fanden Berichten zufolge auch auf Partys, in Hotels, in den Häusern anderer Beamter und auch auf dem Boot statt.

In den sozialen Netzwerken wurde ebenso ein Videoclip veröffentlicht, in dem Kollegen von Megan Hall zu sehen sind, die verdächtigt werden, mit dieser Polizistin unangemessen gehandelt zu haben.

Die zuständigen Dienste stürzten sich nämlich in das Leben dieser promiskuitiven Polizisten, nachdem der Bürgermeister von La Vergne in Tennessee, Jason Cole, Berichte erhielt, dass Hall außereheliche Affären mit vielen anderen Polizisten hatte und mit einem von ihnen einen Dreier, und zwar zusammen mit seiner Ehefrau.

Dem Bericht zufolge gab einer der Kollegen dieser „lockeren“ Polizistin zu, mit ihr, wie er sagt, „mehrmals“ sexuelle Beziehungen gehabt zu haben. Er enthüllte den Ermittlern, dass sie ihm von der Größe des Geschlechtsorgans eines ihrer Arbeitskollegen erzählt hatte und dass sie ihm gegenüber zugegeben hatte, dass sie mit ihm am Arbeitsplatz Sex hatte. Laut Medienberichten wurde dieser Offizier und Kollege von Megan Hall Zeuge eines Kusses zwischen Megan und ihrem Kollegen, während sie auf einer Party zusammen Fußball schauten. Ebenso behauptete er, Hall habe seine Frau Amy geküsst, nachdem sie von ihrer „offenen Ehe“ erfahren hatte. Was alle besonders schockierte, war die Aussage des Polizisten, dass der Ehemann dieser Polizistin Zeuge des Kusses gewesen sei. Er sagte aber auch, dass ihr Mann nicht auf dem Schiff anwesend war, als Hall mit dem Paar einen Dreier hatte.

Der Mann, dessen Geschlechtsorgan die Polizistin gegenüber dem anderen Kollegen lobte, bestritt während des Verhörs, ein Verhältnis mit seiner Kollegin gehabt zu haben. Er gab allerdings an, dass „jeder weiß, dass sie viele Sexpartner hat“. Jedoch wurde dieser Polizist bei der Lüge erwischt und  gab schließlich zu, dass auch er geheime Treffen mit ihr hatte.

Medienberichten zufolge hatte dieser Polizist einen heftigen Streit mit seiner Frau nach dem Verhör, die ihn, wie er sagte, „verprügelt“ habe. Jetzt befürchte er, das Sorgerecht für die Kinder zu verlieren.

Acht Polizisten wurden wegen einer Reihe von Straftaten bestraft, darunter wegen sexueller Aktivitäten im Dienst, sexueller Belästigung, ungebührlichem Verhalten für einen Polizeibeamten und wegen Lügen bei den Aussagen, berichtete New York Post.

Es wurde weiter entdeckt, dass Hall und viele männliche Polizeibeamte unmoralische Textnachrichten und explizite Inhalte austauschten.

„Pornografie und anstößige Bilder am Arbeitsplatz sind Formen der sexuellen Belästigung. Diese Elemente sind unmoralisch, unangemessen und können zu einem feindseligen Arbeitsumfeld für andere Mitarbeiter führen“, heißt es in dem Bericht.

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KO KOSMO-Redaktion
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