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Lebensgefahr

Sechs Tage Gefangenschaft: Junge Frau in eigener Wohnung gefoltert

Sechs Tage Gefangenschaft: Junge Frau in eigener Wohnung gefoltert
(FOTO: iStock)
2 Min. Lesezeit |

Sechs Tage ohne Lebenszeichen, dann der grausame Fund: Eine junge Oberösterreicherin wurde in ihrer Wiener Wohnung offenbar tagelang festgehalten und schwer misshandelt.

Eine 26-jährige Frau aus Oberösterreich wurde in Wien unter schockierenden Umständen aufgefunden. Die junge Frau, Viktoria S., liegt mit lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus, nachdem sie in ihrer Souterrain-Wohnung in der Mohsgasse in Wien-Landstraße entdeckt wurde. Die Ermittlungsbehörden gehen davon aus, dass die Frau mehrere Tage in ihrer eigenen Wohnung festgehalten und schwer misshandelt wurde.

Nachdem die Mutter der 26-Jährigen sechs Tage lang vergeblich versucht hatte, ihre Tochter zu kontaktieren, erstattete sie eine Vermisstenanzeige. Daraufhin fanden Einsatzkräfte die junge Frau bewusstlos in ihrer Wohnung. Sie wies massive Hämatome und Schleifspuren auf, was die Ermittler vermuten lässt, dass es sich um ein Sexualdelikt handeln könnte. Die Berufsrettung stellte fest, dass das Opfer stark ausgetrocknet und in verwahrlostem Zustand war.

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Beklemmende Tatortszene

Bei einer Besichtigung des Tatorts stießen Reporter auf eine beklemmende Atmosphäre. Im Gebäude herrschte ein unerträglicher Gestank, während Forensiker den Tatort akribisch untersuchten. Die Anwohner zeigten sich tief erschüttert über den Vorfall. Eine Nachbarin berichtete von einer heftigen Auseinandersetzung im vergangenen Jahr, während ein anderer Hausbewohner angab, gelegentlich einen männlichen Besucher bei der jungen Frau gesehen zu haben.

Intensive Ermittlungen

Die Polizei arbeitet mit Hochdruck an der Aufklärung des Falls, wie Polizeisprecher Markus Dittrich mitteilte. Spezialisten des Landeskriminalamts fahnden intensiv nach möglichen Tatverdächtigen.

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Während Viktoria S. um ihr Leben ringt, bleiben viele Aspekte des Falls noch ungeklärt.

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KO KOSMO-Redaktion
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