Belgrads Mega-Projekt nimmt Fahrt auf: Nach jahrelanger Planung stehen die U-Bahn-Bauarbeiten unmittelbar bevor. Die Verantwortlichen erhöhen jetzt den Druck.
Der stellvertretende Ministerpräsident und Finanzminister Serbiens, Sinisa Mali, hat bei einem Treffen mit den Hauptverantwortlichen des Belgrader U-Bahn-Projekts konkrete Fortschritte angekündigt. Noch in diesem Jahr sollen die Bauarbeiten an den Stationen der ersten Linie beginnen und das Großprojekt damit in seine entscheidende Umsetzungsphase eintreten.
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Wie Mali auf seinem Instagram-Kanal mitteilte, stehen nun Baufortschritt, Koordination und das rechtzeitige Lösen auftretender Probleme im Mittelpunkt. „Dies ist zweifellos das größte und komplexeste Projekt nicht nur in der Geschichte Belgrads, sondern ganz Serbiens“, erklärte der Finanzminister. „Deshalb sind solche Besprechungen zwar oft unangenehm, aber notwendig, um Terminverzögerungen zu vermeiden und den vorgesehenen Bauplan einzuhalten“.
Belgrads Zukunftsprojekt
Mali betonte die herausragende Bedeutung der U-Bahn für die serbische Hauptstadt.
„Wir setzen den Bau daher verantwortungsbewusst und entschlossen fort, mit dem klaren Ziel, Belgrad ein modernes und effizientes öffentliches Verkehrssystem zu geben.“