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Personalsorgen

„Serbien ist heiß“: Klopp warnt trotz Personalchaos vor Donnerstag-Kracher

„Serbien ist heiß“: Klopp warnt trotz Personalchaos vor Donnerstag-Kracher
(FOTO: EPA-EFE/ADAM VAUGHAN)
2 Min. Lesezeit |

Kurz vor dem Anpfiff trifft Deutschland ein doppelter Schock – und Klopp muss improvisieren.

Vor dem Nations-League-Duell gegen Serbien am Donnerstagabend um 20:45 Uhr in München kämpft Deutschland mit empfindlichen Personalsorgen. Sowohl Nico Schlotterbeck als auch Joshua Kimmich stehen Bundestrainer Jürgen Klopp nicht zur Verfügung – beide fallen verletzungsbedingt aus.

Klopps klare Ansage

Klopp informierte auf einer Pressekonferenz über die Ausfälle und ließ dabei keinen Zweifel an der Schwere der Situation. Schlotterbeck habe sich noch im Training verletzt – und das ohne jegliche Fremdeinwirkung.

„Das ist beim letzten Training passiert. Nico hat sich beim Aufwärmen ohne jeglichen Kontakt verletzt, wir mussten eingreifen“, erklärte der Bundestrainer. Auch Kimmichs Fehlen erschwert die Aufstellung erheblich. Für die Frage, wer stattdessen auflaufen wird, gab Klopp eine klare Antwort: „Wenn man so eine Situation hat, spielen die Spieler mit den meisten Einsätzen – und so wird es morgen sein.“

Trotz der Rückschläge betonte Klopp die Notwendigkeit einer dominanten Spielweise. Das deutsche Team befindet sich seit Sonntagabend im Trainingslager und hat sich intensiv auf den Gegner vorbereitet. Serbien – mit erfahrenen Akteuren wie Dusan Tadic – sei keinesfalls zu unterschätzen. „Serbien ist heiß“, warnte Klopp.

Kabinen-Stimmung

Auf die Stimmung innerhalb der Mannschaft angesprochen, zeigte sich der Bundestrainer gelassen: „Nehmen Sie das Beispiel Fußball – ich kenne die Situation in der Kabine, jeder respektiert sich. Niemand wird diskreditiert.“

Das Spiel gegen Serbien ist bereits das dritte Aufeinandertreffen in der Gruppe 2, Division A der Nations League.

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KO KOSMO-Redaktion
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