Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
Staualarm

Stau-Alarm zum Ferienende: Diese Strecken sind besonders betroffen

Stau-Alarm zum Ferienende: Diese Strecken sind besonders betroffen
(Symbolbild FOTO: iStock)
2 Min. Lesezeit |

Das letzte Ferienwochenende bringt Österreichs Straßen an ihre Grenzen – der ÖAMTC warnt vor massiven Staus auf mehreren Hauptrouten.

Zum Abschluss der Ferienzeit werden Österreichs Straßen einmal mehr zur Geduldsprobe: Der ÖAMTC hat für das letzte Ferienwochenende Stauwarnungen auf zentralen Reiserouten ausgegeben.

Während viele Urlauber aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland die Heimreise antreten, sind gleichzeitig noch zahlreiche Späturlauber Richtung Süden unterwegs. Diese gegenläufigen Reisebewegungen belasten die wichtigsten Verkehrsachsen des Landes erheblich.

Kritische Strecken

Als besonders kritische Strecken gelten die Tauern Autobahn (A10), die Karawanken Autobahn (A11) sowie die Fernpassstraße (B179). Darüber hinaus sind auf der Brenner Autobahn (A13), der Pyhrn Autobahn (A9), der Inntal Autobahn (A12), der West Autobahn (A1) und der Süd Autobahn (A2) deutliche Verzögerungen zu erwarten.

Besonders angespannt dürfte die Lage am Sonntagnachmittag im Raum Wien werden, wo heimkehrende Urlauber und Tagesausflügler auf denselben stark frequentierten Strecken unterwegs sind – darunter die A21, A2 und A4. Auch in den Bereichen Nickelsdorf und Wien-Wiener Neudorf sind Behinderungen nicht auszuschließen.

Zusätzliche Belastungen

Auf der A10 gelten zudem wieder Abfahrtssperren, um Ausweichverkehr über kleinere Ortsstraßen zu verhindern. Zusätzlich können regionale Veranstaltungen für erhöhtes Verkehrsaufkommen sorgen. Auch rund um größere Veranstaltungen ist daher mit lokalen Verzögerungen zu rechnen.

Neben dem Ferienreiseverkehr können auch regionale Veranstaltungen punktuell für zusätzliche Belastungen sorgen.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen