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Folterszenen

Technische Panne sorgt für Trauma bei Paw Patrol Kinofilm

Technische Panne sorgt für Trauma bei Paw Patrol Kinofilm
(FOTO: iStock/Nalinphorl Limjareon)
2 Min. Lesezeit |

Kleine Kinobesucher erlebten statt „Paw Patrol“ einen Albtraum auf der Leinwand. Horror-Trailer mit Dämonen und Folterszenen erschreckten die Kinder, während sie auf ihre geliebten Helden warteten.

Ein feiner Kinoabend mit den Eltern sollte es werden. Der neue „Paw Patrol – Der Mighty Kinofilm“ ist seit Ende September in den Kinos zu sehen. Am 1. Oktober schien sich allerdings ein Planungsfehler eingeschlichen zu haben. Dieser Kinoabend wird den meisten Kindern noch sehr lange in Erinnerung bleiben.

Panik bei den Besuchern

Die Kinder wollten mit ihren Eltern nur den neuen „Paw Patrol“-Film im Cineplex-Kino in Aachen (NRW) sehen. Plötzlich flimmerten Horror-Szenen über die Leinwand, was für Panik sorgte.

Exorzist und Saw

Der Grund für die Angst der Kinder lag nicht beim Film selbst, sondern bei einer Kino-Panne. Im Vorprogramm wurden Trailer für ein älteres Zielpublikum gezeigt. Kinder erwarteten voller Vorfreude die „Paw Patrol“-Helden und sahen stattdessen Dämonen und gefesselte Folteropfer aus den Trailern zu „Der Exorzist: Bekenntnis“ und „Saw X“.

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Obwohl die Trailer eine FSK-12-Freigabe hatten, waren die Bilder für Kinder unter sechs Jahren ungeeignet. Kinobetreiber Moritz Stürtz nannte die Panne eine „höchst ungewöhnliche Verkettung technischer Fehler kombiniert mit menschlichem Versagen“. Normalerweise sei es nicht möglich, vor einem FSK-0-Film einen Trailer mit einer FSK 12 zu zeigen.

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KO KOSMO-Redaktion
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