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Traiskirchen: Frau in Wald vergewaltigt, Verdächtiger auf der Flucht

Traiskirchen: Frau in Wald vergewaltigt, Verdächtiger auf der Flucht
(FOTO: Mapio.net/Christian Czvitkovich)
2 Min. Lesezeit |

Derzeit wird groß nach einem vorbestraften Afghanen aus einem Asylheim in Traiskirchen gefahndet. Ihm wird vorgeworfen, eine junge Albanerin in einem Waldstück missbraucht zu haben.

Vergangenen Montag soll der Verdächtige die Frau in der Nähe der Schwechat-Flussbrücke in der Münchendorferstraße angesprochen und unter Vorwand in einen nahegelegenen Wald gelockt haben. Dort soll der Afghane gedroht haben, sie mit einem Holzprügel zu erschlagen, wenn sie nicht „freiwillig“ mitmache.

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„Er hat mich gef***t!“
Er soll das Opfer zu Boden geschleudert, festgehalten und brutal vergewaltigt haben. Nach getaner Tat verließ der Täter das Waldstück in Richtung des Asylheims in Traiskirchen. Die junge Albanerin nahm ihre letzten Kräfte zusammen, um zurück zur Straße zu gelangen. Dort wurden Passanten auf die verstörte Frau aufmerksam und verständigten die Polizei. Im Beisein der Beamten soll sie den Satz „Er hat mich gef***t!“ mehrmals wiederholt haben .

Mutmaßlicher Täter vorbestraft
Die Frau konnte eine relativ genaue Täterbeschreibung abgeben. Zudem halfen die Zugangs- und Abgangsprotokolle des Asyllagers Traiskirchen, den mutmaßlichen Täter zu identifizieren.

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    Sofort wurde eine Fahndung eingeleitet, welche bisher jedoch erfolglos war. Der Verdächtige sei kurz nach seiner Tat untergetaucht. Vonseiten der Staatsanwaltschaft wurde ein Haftbefehl gegen den Afghanen ausgestellt. Wie weiters berichtet, soll der Verdächtige einschlägig vorbestraft sein.

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KO KOSMO-Redaktion
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