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Stauchaos

Urlaubshölle auf der Tauernautobahn: 45 Kilometer Stau-Inferno

Urlaubshölle auf der Tauernautobahn: 45 Kilometer Stau-Inferno
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2 Min. Lesezeit |

Urlaubsstart im Schneckentempo: Auf der Tauernautobahn stauten sich die Fahrzeuge auf 45 Kilometer Länge, während Reisende bis zu fünf Stunden festsaßen.

Ein massives Verkehrschaos legte am Wochenende die Tauernautobahn (A10) in Salzburg lahm. Der Stau in Richtung Süden wuchs zeitweise auf unglaubliche 45 Kilometer an und reichte sogar über die deutsche Grenze bis nach Bayern hinein. Reisende mussten Geduldsproben von bis zu fünf zusätzlichen Stunden in Kauf nehmen, wie der Radiosender Ö3 berichtete. Als Hauptursache für den Mega-Stau erwies sich eine Baustelle im Tunnel bei Golling.

Auch in Tirol kam der Verkehr ins Stocken. Rund um Innsbruck, auf der Brennerautobahn Richtung Italien sowie am Fernpass bildeten sich lange Fahrzeugkolonnen. Der Fernpass gilt als wichtige Transitroute für Urlauber und Güterverkehr, die von Deutschland nach Italien, Südtirol, in die Dolomiten oder an die Adria unterwegs sind.

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Unfall in Deutschland

In Deutschland sorgte ein schwerer Verkehrsunfall für Stillstand auf der Autobahn A5 Richtung Karlsruhe. Bei Herbolzheim verunglückte ein LKW-Fahrer, was eine komplette Sperrung der Strecke zur Folge hatte. Die Bergungsarbeiten und die Reinigung der Fahrbahn zogen sich über Stunden hin.

Der ÖAMTC (Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touring Club) meldete einen mindestens 13 Kilometer langen Stau, der die Reisezeit um etwa eine Stunde verlängerte. Interessanterweise hatte der ÖAMTC bereits Tage zuvor vor erheblichen Verzögerungen gewarnt, obwohl der Automobilclub betonte, dass dieses Wochenende nicht zu den staureichsten des Jahres zählen würde.

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Langes Warten

Für viele Europäer begann das lang ersehnte verlängerte Wochenende somit mit stundenlangem Warten – besonders auf einer der wichtigsten Transitrouten durch Österreich.

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KO KOSMO-Redaktion
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