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Aufstieg

Vom Dorf bei Novi Sad direkt in die UFC – Serbe lebt den Traum

Vom Dorf bei Novi Sad direkt in die UFC – Serbe lebt den Traum
Foto: epa/NINA PROMMER
2 Min. Lesezeit |

Von Serbien nach Alaska, vom Underdog in die UFC – Uros Medic hat einen Weg genommen, den kaum jemand für möglich gehalten hätte.

Uros Medic stammt aus Budisava, einem kleinen Ort nahe Novi Sad, und hat sich einen Platz in der UFC-Leichtgewichtsklasse erkämpft – einen der härtesten Wettkampfbereiche im Mixed Martial Arts (Kampfsport-Disziplin). Seinen entscheidenden Durchbruch erzielte er am 4. August 2020 bei der 27. Ausgabe der „Contender Series“ in Las Vegas, als er seinen Kontrahenten Mikey Gonzales bereits nach 2:12 Minuten mit einem technischen Knockout in der ersten Runde bezwang.

Weg nach Alaska

Vor rund einem Jahrzehnt verließ Medic seine serbische Heimat und zog nach Alaska – mit dem klaren Ziel, sich in der UFC zu etablieren. Diese Entscheidung erwies sich als wegweisend: Mit einer präzisen Kombination aus gezielten Schlägen und wirkungsvollen Low-Kicks überzeugte er nicht nur das Publikum, sondern auch UFC-Präsident Dana White, der nach dem Kampf kein Blatt vor den Mund nahm.

„Wow, dieser Typ ist ohne Zweifel der Star des Abends“, sagte White. „Er ist explosiv, voller Energie, ein gefährlicher Kämpfer mit hundertprozentiger Erfolgsquote. Er ist alles, was ich von einem Kämpfer erwarte. Willkommen in der UFC.“

Vorbild der Gemeinschaft

Medics Aufstieg wird in der serbischen Gemeinschaft weit über den Sport hinaus wahrgenommen. Seine Geschichte gilt vielen Menschen mit serbischen Wurzeln als Beweis dafür, dass Beharrlichkeit und Disziplin auch unter schwierigen Umständen zum Ziel führen können – und hat ihm den Ruf eines Vorbilds weit über die Grenzen seiner Heimat hinaus eingebracht.

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KO KOSMO-Redaktion
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