Helfer wurden sofort alarmiert und über „Radio New Zealand“ teilte die örtliche Bürgermeisterin Judy Turner der örtlichen Nachrichtenagentur AFP mit: „Ich weiß nicht wieviele oder mit welchen Verletzungen, aber Rettungskräfte versuchen derzeit verzweifelt, diese Menschen von der Insel weg zu einem Krankenhaus zu bringen.“
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Am 18. November teilte das neuseeländische Beobachtungs-Netzwerk GeoNet zwar eine leicht ansteigende Ausbruchsgefahr mit, das Risiko soll aber immer wieder steigen und fallen.
My god, White Island volcano in New Zealand erupted today for first time since 2001. My family and I had gotten off it 20 minutes before, were waiting at our boat about to leave when we saw it. Boat ride home tending to people our boat rescued was indescribable. #whiteisland pic.twitter.com/QJwWi12Tvt
— Michael Schade (@sch) 9. Dezember 2019
Kritik hagelt es trotzdem sowohl von den neuseeländischen Medien, als auch von Prof. Dr. Torsten Dahm, Vulkan- und Erdbeben-Experte vom Deutschen Geoforschungsinstitut in Potsdam, der gegenüber der „BILD“ meinte: „Eine einzelne Explosion oder einen kurzen Gasausbruch vorherzusagen ist in der Regel nicht möglich. Häufig erkennt man an einem Vulkan aber Monate oder Wochen im Voraus, ob sich die Aktivität insgesamt erhöht. White Island ist vermutlich seit 2000 in einem Zustand erhöhter Aktivität.