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Wetterumschwung

Wetter-Achterbahn: Nach Regen-Chaos folgt Hitze-Hammer

Wetter-Achterbahn: Nach Regen-Chaos folgt Hitze-Hammer
(Foto: Pexels)
2 Min. Lesezeit |

Nach Regen und Föhn kehrt der Sommer zurück: Während der Feiertag noch unbeständig bleibt, steigen die Temperaturen zum Wochenende auf bis zu 31 Grad.

Nach der Kaltfront bleibt das Wetter am Donnerstag zunächst unbeständig, begleitet von teils stürmischem Nordwestföhn. An Christi Himmelfahrt fällt im Bereich der Nordalpen anfangs noch schauerartiger Regen, der im Laufe des Tages allmählich nachlässt und später sogar Sonnenschein ermöglicht. Die östlichen und südöstlichen Landesteile profitieren bei lebhaftem, föhnigem Nord- bis Nordwestwind von trockenen und überwiegend sonnigen Verhältnissen.

Im Westen dominiert nach anfänglichem Niederschlag weiterhin die Bewölkung. Der kräftige bis lebhafte Nordwestwind lässt die Temperaturen von 16 bis 21 Grad kühler wirken als sie tatsächlich sind.

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Wetterberuhigung Freitag

Der Freitag bringt trockenere Luftmassen in den Alpenraum, während der Föhn abflaut. Zwischen dem Tiroler Unterland und dem Burgenland überwiegen zunächst Wolken mit zeitweiligen Regenfällen, die am Nachmittag nachlassen. Gegen Abend zeigt sich vereinzelt die Sonne.

Die südlichen und westlichsten Regionen genießen von Tagesbeginn an häufigen Sonnenschein und bleiben durchgehend niederschlagsfrei. Der anfangs noch lebhafte West- bis Nordwestwind schwächt sich nachmittags ab. Die Temperaturen steigen auf angenehme 20 bis 25 Grad.

Sommerliches Wochenende

Das Wochenende leitet eine Wetterberuhigung mit nur vereinzelten Schauern ein, verbunden mit sommerlicher Hitze. Der Samstag präsentiert sich frühsommerlich – eventuelle Restwolken und morgendliche Nebelfelder weichen rasch der Sonne. Im Tagesverlauf bilden sich zwar einige Quellwolken, und im südlichen Bergland sowie im Wald- und Weinviertel können lokale Gewitter auftreten, doch in den meisten Landesteilen klingt der Tag freundlich aus.

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Die Quecksilbersäule klettert auf sommerliche 25 bis 30 Grad.

Der Sonntag startet mit einzelnen Schauern und Gewittern, lockert am Vormittag aber zeitweise auf. Allerdings entwickeln sich schnell wieder Quellwolken, die vom Bergland ausgehend Schauer oder heftige Gewitter mit Unwetterpotenzial bringen. In den übrigen Regionen weht meist nur schwacher Wind, und in der schwülen Luftmasse erreichen die Höchstwerte zwischen 25 und 31 Grad.

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KO KOSMO-Redaktion
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