Start Infotainment Lifestyle 19 versteckte Juwelen des Balkans, die man gesehen haben muss (GALERIE)
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19 versteckte Juwelen des Balkans, die man gesehen haben muss (GALERIE)

Juwelen des Balkans
(FOTOS v.l.n.r: Arben Llapashtica/Wikimedia; Marjan Lazarevski/Flickr; Margott/Wikimedia)

Versteckt in hohen Bergen oder tief in der Erde, in den Balkanländern findet man Naturattraktionen, welche einem den Atem rauben und gesehen werden möchten.

Gjipe Beach, Albanien

(FOTO: Miguel Palhinha/Flickr)

Das Ionischen Meeres in Gjipe ist tief und kristallklar und die Chance auf Menschenmassen zu stoßen ist extrem gering. Der Grund ist einfach, es gibt keine Straße zum Strand. Man kann entweder mit dem Boot anreisen oder spaziert rund eine halbe Stunde auf nicht asphaltierten Straßen. Strandbesucher sollten ihr eigenes Essen, Trinken und Liegen mitbringen, da sich auf diesem verlassenen Strand nur weniger Strandverkäufer herumtreiben.

Kelmed-Tal, Albanien

(FOTO: zVg.)

Im Norden Albaniens, nahe der Grenze zu Montenegro liegt das verlassene Kelmend-Tal. In acht Dörfern leben dort nur rund 6.000 Menschen. Die atemberaubende Straße durch das Tal ist ein Muss für alle Liebhaber von Naturpanoramas, Wasserfällen und Wanderwegen. Die Bewohner des Tals sind für ihre Gastfreundlichkeit bekannt und begeistern jeden Besucher mit authentischer albanischer Küche, Kleidung und Musik.

Gramsh-Wasserfall, Albanien

(FOTO: Margott/Wikimedia)

Im Herzen des Landes befindet sich ein ganz besonders Juwel. Der Wasserfall in Sotirë befindet sich circa 16 Kilometer vom nächstgelegenen Ort entfernt. Neben dem Wasserfall befinden sich in der Gramsh-Region noch andere Naturschönheiten, wie die Holta-Schlucht und der Schwarze See.

Klinje, Bosnien-Herzegowina

(FOTO: JankoSam/Wikimedia)

Der türkise See in Klinje ist von Steinklippen und Bäumen umgeben und befindet sich in der Nähe von Gacko (Republika srpska). Es handelt sich um eines der ältesten künstlichen Gewässer in Bosnien-Herzegowina. In der jugoslawischen Ära war das Gebiet rund um den See ein beliebter Unterschlupf für die Elite des Landes. Heute, jedoch, sind die meisten Restaurant und Cafés verlassen.

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