Ein 39-Jähriger aus dem Bezirk Eisenstadt-Umgebung wurde am Dienstag nach dem Auftauchen von Röhrchen mit giftigen Substanzen in der Post ausgeforscht. Sein Motiv ist unklar, die Polizei konnte sein Geständnis nicht bestätigen.
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Der Verdächtige soll giftige Substanzen in der Post an Firmen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland sowie eine Warnung an Parlamentsmitarbeiter verschickt haben. Er musst allerdings vorerst wieder auf freien Fuß gesetzt werden, da nicht bewiesen werden konnte, dass er tatsächlich der Täter war.
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Wie die Landespolizeidirektion mitteilte, soll der Eisenstädter die Post unter anderem mit Salzsäure befüllt haben. Er war schon länger im Visier der Ermittler, am Dienstag wurde er festgenommen und befragt. Ob es noch weitere Briefe gab, ist noch unklar. Wie die APA berichtet, war am Dienstagabend die Landespolizeidirektor in Eisenstadt vorerst nicht erreichbar.
Es gilt die Unschuldsvermutung.