Start Unterhaltung Promis 500 Morddrohungen nach „Only Fans“-Video mit kroatischem Tennisstar
SEX-TAPE

500 Morddrohungen nach „Only Fans“-Video mit kroatischem Tennisstar

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Foto: Instagram

Die ehemalige Nummer 17 der Welt, Bernard Tomic und seine Freundin Vanessa Sierre sorgen vor den Australian Open abermals für Schlagzeilen.

Ähnlich wie seine Kollegen musste auch Tomic vor dem Turnier in Quarantäne. Der Grund dafür ist, dass 72 Tennisspieler beim Hinflug mit Corona-Infizierten im Flugzeug waren. Nicht einmal zum Training dürfen die Profisportler derzeit das Hotel verlassen. Im Gegensatz zu den anderen Turnierteilnehmer darf Tomic jedoch die Isolation mit seiner Freundin, dem Erotik-Model Vanessa Sierra absitzen. Sie reise mit dem 28-Jährigen nach Melbourne.

Durchbruch bleibt bisher aus
Auch wenn Tomic prinzipiell zu den besseren Tennisspielern zählt, immerhin war er 2016 Platz 17 auf der ATP-Weltrangliste, so werden dem Australier mit kroatischen Wurzeln fehlende Disziplin, schlechtes Benehmen und Eskapaden auf und abseits des Tennisplatzes nachgesagt.

Auch wenn der 28-Jährige immer wieder in Boulevard-Blättern Platz fand, so sorgte erst sein Sex-Video mit Sierra für große internationale Aufmerksamkeit: „Ups, ich habe Tomic überzeugt, etwas Schlimmes zu tun. Geht auf meine Website, um das Video zu sehen”, bewarb das Erotik-Model damals ihr Video mit Tomic auf „Only Fans“

Hass und Drohungen im Netz
Während sich Tomic mit einer semi-erfolgreichen Karriere als Profitennisspieler herumschlagen muss, veröffentlicht Sierra fleißig Details aus dem Quarantäne-Hotelzimmer im Rahmen ihres Vlogs. „Ich habe vor Bernard noch nie mein großes Geschäft gemacht. Diese Grenze haben wir noch nicht überschritten“ und „Ich muss mir selbst die Haare waschen. Ich habe mir noch nie selbst die Haare gewaschen, das ist nichts, was ich tue. Normalerweise machen das Frisöre für mich.“

Diese Aussagen und das Sex-Video mit Tomic regten einige User so auf, dass sie Hassbotschaften und sogar Todesdrohungen an Vanessa Sierra schicken. „Ich hätte nie gedacht, mal mit 500 Todesdrohungen und so viel Hass aufzuwachen“, schreibt sie.

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