Diesen Sonntag endet in Europa die Sommerzeit. Konkret bedeutet das, dass in der Nacht zum 27. Oktober um 3:00 Uhr die Uhr um eine Stunde zurückgestellt wird. Diese Änderung markiert den Beginn der sogenannten Normalzeit, die auch als Winterzeit bekannt ist. Diese bleibt bis zum letzten Sonntag im März 2025 bestehen, wenn die Zeitumstellung auf die Sommerzeit erneut erfolgt.

Der Ursprung dieser Praxis liegt in der Ölkrise von 1973, als sie zur Einsparung von Energie eingeführt wurde. Österreich folgte diesem Beispiel im Jahr 1979. Heute ist der Energiespareffekt umstritten, doch die damit verbundene Umstellung bleibt für viele eine Herausforderung, darunter der sogenannte „Mini-Jetlag“, den manche Menschen spüren.
Tipps zur leichten Umstellung
Viele Menschen fragen sich immer wieder, in welche Richtung die Uhr gedreht werden muss. Ein populärer Merksatz lautet: „Im Frühjahr stellt man die Gartenmöbel vor das Haus, im Herbst wieder zurück in den Schuppen.“ Moderne Technologie erleichtert die Umstellung zusätzlich: Zahlreiche elektronische Geräte und Apps aktualisieren die Zeit mittlerweile automatisch, was besonders hilfreich sein kann, um keine Termine zu verpassen.
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Debatten in der EU
Innerhalb der EU gibt es immer wieder Debatten darüber, die Zeitumstellung abzuschaffen. Bislang ist es jedoch nicht gelungen, einen einheitlichen Plan unter den Mitgliedstaaten zu etablieren. Daher ist es wahrscheinlich, dass die Routine der zweimal jährlichen Umstellung vorerst bestehen bleibt. Ob sich in den kommenden Jahren etwas ändern wird, bleibt abzuwarten. Wenn man sich an die genannten Tipps hält, sollte die Umstellung jedoch problemlos vonstattengehen.