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Autofahrt endete für Mutter und Tochter im Flussbett (FOTOS)

Autofahrt endete für Mutter und Tochter im Flussbett (FOTOS)
FOTO: Freiwillige Feuerwehr Göstling/Ybbss
2 Min. Lesezeit |

Am Sonntagnachmittag ereignete sich im Gemeindegebiet von Göstling an der Ybbs ein spektakulärer Autounfall, bei dem ein Fahrzeug im Flussbett landete. Betroffen war eine Lenkerin aus dem Bezirk Amstetten, die auf dem Nachhauseweg vom Skifahren aus ungeklärten Gründen die Kontrolle über ihr Auto verlor.

Unfall bei der Rückkehr vom Skiwochenende

Die Autolenkerin und ihre Tochter befanden sich auf der Bundesstraße B31, als das Fahrzeug plötzlich ins Schleudern geriet und in einen dramatischen Unfall verwickelt wurde. Das Auto überquerte eine 40 Meter lange Wiese und stürzte daraufhin über die steile Uferböschung in die Ybbs. Der Pkw kam 31 Meter vom Ufer entfernt auf der Beifahrerseite im eiskalten Flussbett zum Stillstand, wie die Feuerwehr Göstling berichtete.

Schnelles Eingreifen

Glücklicherweise wurde der Unfall von anderen Verkehrsteilnehmern beobachtet, die umgehend zur Hilfe eilten. Trotz der schockierenden Situation schafften es die beiden Insassen, das Fahrzeug selbstständig zu verlassen. Vor Ort befanden sich unter den Helfenden auch zwei Feuerwehrleute und eine Krankenschwester, die Erste Hilfe leisteten und den Verletzten dabei halfen, die vereiste Flussböschung zu erklimmen. Die eintreffenden Rettungskräfte brachten Mutter und Tochter anschließend ins Krankenhaus.

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Für die Bergung des im Flussbett liegenden Autos wurde das Kranfahrzeug der Feuerwehr Amstetten angefordert. Das Auto lag rund 50 Meter von der B31 entfernt, was eine anspruchsvolle Bergungsaktion erforderte. Währenddessen wurde der Verkehr auf der stark genutzten Bundesstraße umgeleitet. Anwohner zeigten sich großzügig und versorgten die Einsatzkräfte während des langen, kalten Einsatzes mit warmen Getränken und Keksen.

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KO KOSMO-Redaktion
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