Dragan Stojkovic steht vor einem Dilemma: Verletzungen und Sperren schwächen Serbiens Abwehr. Nemanja Gudelj soll die Lücke schließen.
Dragan Stojkovic Piksi, Trainer der serbischen Nationalmannschaft, sieht sich vor dem Spiel gegen Österreich mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert. Verletzungen und Sperren beeinträchtigen die Verteidigung der ‚Orlovi‘ erheblich. Trotz dieser Schwierigkeiten kann Stojkovic auf Nemanja Gudelj zurückgreifen, der als Innenverteidiger in der Startelf stehen wird. Dies ist besonders wichtig, da Nikola Milenkovic, Strahinja Pavlovic, Andrija Zivkovic und Aleksa Terzic gesperrt sind, während Milos Veljkovic verletzungsbedingt ausfällt.
Das Tor wird von Predrag Rajkovic gehütet, der auch die Kapitänsbinde tragen wird. Die Verteidigung formiert sich um Strahinja Erakovic, Nemanja Gudelj und Srdjan Babic. Ognjen Mimovic übernimmt die Rolle des rechten Flügelverteidigers, während Veljko Birmancevic auf der linken Seite offensiver agieren soll, insbesondere bei Angriffen der Serben.
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Mittelfeldstrategien
Im Mittelfeld setzt Stojkovic auf Sasa Zdjelar, der kürzlich von ihm gelobt wurde, sowie auf Sasa Lukic und Nemanja Maksimovic. Vor ihnen wird Lazar Samardzic positioniert sein, während Dusan Vlahovic als Stürmer aufläuft. Die Startaufstellung ist größtenteils festgelegt, allerdings besteht die Möglichkeit, dass ein Stürmer wie Nikola Stulic, Luka Jovic oder Mihajlo Cvetkovic anstelle eines Mittelfeldspielers eingesetzt wird.
Eine offensivere Variante könnte Andrija Maksimovic in der Startelf sehen, wobei dann ein defensiverer Mittelfeldspieler, wahrscheinlich Zdjelar, auf der Bank bleiben würde.
Auf der Pressekonferenz äußerte Stojkovic, dass er angesichts der gegenwärtigen Herausforderungen mit einem Unentschieden zufrieden wäre.
Die geplante Aufstellung für das Spiel gegen Österreich sieht wie folgt aus: Rajkovic im Tor, Erakovic, Gudelj und Babic in der Verteidigung, Mimovic und Birmancevic auf den Flügeln, Zdjelar, Lukic und N. Maksimovic im Mittelfeld, Samardzic davor und Vlahovic im Sturm.