Nordmazedonien wurde aus dem Schlaf gerissen: Ein Erdbeben der Stärke 4,1 erschütterte die Region Ohrid in den frühen Morgenstunden und sorgte für Unruhe.
Ein Erdbeben der Stärke 4,1 auf der Richterskala hat in den frühen Morgenstunden Nordmazedonien erschüttert. Wie das Republikanische Seismologische Institut Serbiens mitteilte, ereignete sich das Beben um 4:34 Uhr Ortszeit mit Epizentrum in der Region Ohrid.
Nach bisherigen Erkenntnissen wurden keine Sachschäden gemeldet. Das Portal meteoalarm.mk berichtet lediglich von einer spürbaren Beunruhigung unter den Bewohnern. Die Erschütterungen waren vor allem in den südwestlichen Landesteilen Nordmazedoniens deutlich wahrnehmbar.
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Mittlere Bebenintensität
Bei einem Erdbeben der Stärke 4 handelt es sich um ein Beben mittlerer Intensität. Solche seismischen Ereignisse werden von den meisten Menschen zwar deutlich wahrgenommen, führen jedoch nur selten zu ernsthaften Schäden an Gebäuden oder Infrastruktur.