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Lockerung

Neue Scanner: EU könnte 100-Milliliter-Regel beim Fliegen kippen

Neue Scanner: EU könnte 100-Milliliter-Regel beim Fliegen kippen
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1 Min. Lesezeit |

Die bisher strenge 100-Milliliter-Grenze für Flüssigkeiten im Handgepäck könnte bald Geschichte sein. Die EU prüft derzeit eine Lockerung der Sicherheitsvorschriften an Flughäfen – unter anderem durch den Einsatz moderner Gepäckscanner. An mehreren Flughäfen in Großbritannien und der EU sind diese neuen Scanner bereits im Einsatz. Dort dürfen Reisende Flüssigkeiten in Behältern von bis zu zwei Litern mitführen.

Trotz dieser Entwicklungen gilt an vielen europäischen Flughäfen weiterhin die alte 100-Milliliter-Regel. Laut EU-Kommission ist derzeit sogar eine Rückkehr zur bisherigen Regelung im Gespräch, da Zweifel an der Zuverlässigkeit der neuen Technologien bestehen.

Aktuell dürfen Flüssigkeiten nur in Behältern mit maximal 100 Millilitern Fassungsvermögen transportiert werden. Diese müssen in einem durchsichtigen, wiederverschließbaren Beutel mit einem Gesamtvolumen von höchstens einem Liter verpackt sein.

Besonders in der Ferienzeit führen die strengen Sicherheitskontrollen immer wieder zu langen Wartezeiten. Eine europaweite Lockerung der Regeln könnte nicht nur die Abläufe an den Sicherheitschecks beschleunigen, sondern auch den Reisekomfort erheblich steigern.

Da die Sicherheitsbestimmungen je nach Flughafen unterschiedlich ausfallen, sollten sich Passagiere vor Reiseantritt unbedingt über die jeweils geltenden Regeln informieren.

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KO KOSMO-Redaktion
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