Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
Drama

Neue Vorwürfe: Rasta kurz vor Auftritt festgenommen!

Neue Vorwürfe: Rasta kurz vor Auftritt festgenommen!
FOTO: iStock, Instagram/@stefanrasta
2 Min. Lesezeit |

Vom Hoteleingang direkt in Polizeigewahrsam: Rapper Rasta erlebte in Nordmazedonien eine unerwartete Konzertunterbrechung – nicht sein erster Zusammenstoß mit Behörden.

Frühere Vergehen

Nur zwei Tage nach der Festnahme ihres Partners in Nordmazedonien meldete sich Marija Balaban, die Freundin des Rappers Stefan Djuric Rasta, via Instagram zu Wort. Der Musiker war am 2. August in Ohrid von Sicherheitskräften festgenommen worden – und das ausgerechnet auf dem Weg zu seinem geplanten Auftritt im örtlichen Stadion. Wie mehrere Medien berichteten, erfolgte die Festnahme direkt vor seinem Hotel und unter den Blicken zahlreicher Passanten.

Für den Rapper ist es nicht der erste Konflikt mit dem Gesetz. Bereits im Oktober 2020 geriet er ins Visier der Behörden, als bei ihm fünf Gramm Marihuana sichergestellt wurden. Die anschließende Durchsuchung seiner Wohnung förderte weiteres Cannabis (Skunk, hochpotente Cannabis-Sorte) zutage. Nach einem Verhör bei der Obersten Staatsanwaltschaft in Belgrad folgte damals eine dreimonatige Untersuchungshaft. Im Anschluss wurde Rasta zu achtmonatigem Hausarrest verurteilt.

Rasta_Posting
FOTO: Instagram/@balabanmarija

⇢ Ex-Minister in Handschellen: Elf Festnahmen nach tödlichem Bahnhofseinsturz

Offizielle Stellungnahme

In einer offiziellen Mitteilung, die auch von seiner Partnerin geteilt wurde, gab sein Management nun bekannt: „Stefan Djuric Rasta wurde aus dem kurzen administrativen Gewahrsam in Nordmazedonien entlassen, der dank voller Kooperation schnell beendet wurde.“ In der Erklärung bedankt sich das Team bei den mazedonischen Fans für deren „große Unterstützung, Verständnis und Geduld“ und stellt ein baldiges Wiedersehen in Aussicht. Zudem kündigt das Management an, dass sich der Rapper zu gegebener Zeit persönlich an die Öffentlichkeit wenden werde, und bittet die Medien um eine „verantwortungsvolle Berichterstattung“.

Rasta und die Balkaton Gang setzen ihre Aktivitäten ohne Unterbrechung fort.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen