Samsung ändert den Kurs: Statt eines Edge-Modells soll die Galaxy-S26-Reihe eine Plus-Version erhalten. Die Entscheidung folgt auf schwache Verkaufszahlen.
Samsung verwirft Pläne für Galaxy S26 Edge zugunsten einer Plus-Version. Diese Entscheidung folgt auf enttäuschende Absatzzahlen des Vorgängermodells, wie das südkoreanische Technikportal „The Elec“ meldet. Der Elektronikkonzern setzt stattdessen auf eine dreigliedrige Produktstrategie mit einem Standardmodell (interne Bezeichnung M1), einer Plus-Variante (M Plus) und dem Premium-Segment (M3 Ultra).
Technische Ausstattung
Die technischen Spezifikationen des kommenden Galaxy S26 Plus dürften laut „Business Standard“ weitgehend dem S25 Plus entsprechen. Zu erwarten ist ein 6,66-Zoll-AMOLED-Display mit 120 Hz Bildwiederholrate. Die Akkukapazität könnte mit etwa 4.900 mAh etwas großzügiger ausfallen. Als Prozessoren plant Samsung je nach Verkaufsregion den Snapdragon 8 Elite Gen 5 oder den hauseigenen Exynos 2600.
Produktionsziele
Die vorläufigen Produktionsziele sehen 3,6 Millionen Einheiten für das Ultra-Modell vor, während vom Standardgerät 700.000 und von der Plus-Version 600.000 Stück gefertigt werden sollen. Eine Anpassung dieser Zahlen ist für Feber geplant, wobei die Fertigung der Basis- und Plus-Modelle erhöht und die des Ultra-Flaggschiffs reduziert werden könnte.
Die Markteinführung der neuen Galaxy-S26-Serie wird voraussichtlich am 25. Feber stattfinden, wobei Samsung diesen Termin bislang nicht offiziell bestätigt hat.
Bemerkenswert ist zudem, dass die Preise in wichtigen Absatzmärkten offenbar stabil bleiben sollen – ein Hinweis, der durch mehrere Branchenquellen gestützt wird.