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Trauer

„Breaking Bad“-Star RJ Mitte mit 34 Jahren gestorben

„Breaking Bad“-Star RJ Mitte mit 34 Jahren gestorben
FOTO: EPA
2 Min. Lesezeit |

Er war Serienstar, Aktivist und frisch verlobt – nun ist RJ Mitte mit nur 34 Jahren gestorben. Die Umstände erschüttern.

RJ Mitte, der durch seine Rolle in der Kultserie „Breaking Bad“ weltbekannt wurde, ist im Alter von 34 Jahren gestorben. Wie ein Sprecher des Schauspielers gegenüber „Deadline“ bestätigte und „The U.S. Sun“ berichtete, ereignete sich der Tod am Montag in Brownsville, Texas. Nach Angaben von „TMZ“ könnte Suizid die Ursache gewesen sein. Die Ermittlungen der Behörden dauern an.

„Mit tiefer Trauer geben wir den tragischen Tod des beliebten Schauspielers, Philanthropen und leidenschaftlichen Aktivisten für die Rechte von Menschen mit Behinderungen RJ Mitte bekannt.“

Rolle in „Breaking Bad“

Einem breiten Publikum wurde Mitte durch seine Darstellung von Walter White Jr. – auch bekannt als Flynn – in „Breaking Bad“ bekannt, wo er von 2008 bis 2013 zu sehen war. Seine Figur, ein Teenager mit körperlichen Einschränkungen, der vom kriminellen Doppelleben seines Vaters nichts weiß, brachte ihm große Anerkennung ein. Mitte selbst lebte mit einer Zerebralparese und nutzte seine Prominenz, um sich innerhalb der Filmbranche für die Belange von Menschen mit Behinderungen einzusetzen.

Leben nach der Serie

Auch abseits der Kamera war Mitte aktiv: Im Oktober 2025 machte er seiner langjährigen Freundin Kennedy Suarez während einer Spendengala in San Diego einen Heiratsantrag. Künstlerisches Schaffen und soziales Engagement bestimmten sein Leben auch in den Jahren nach „Breaking Bad“. In einem Podcast sprach er zuletzt über seine Anfänge in Hollywood – begonnen hatte alles mit einem Vorsprechen für einen Anti-Drogen-Werbespot, bevor er die Rolle erhielt, die ihn berühmt machen sollte.

Als Fürsprecher für die Rechte von Menschen mit Behinderungen hinterließ RJ Mitte in seiner Gemeinschaft einen bleibenden Eindruck. Sein aufrichtiges Engagement und seine Hingabe an die Anliegen, für die er eintrat, machten ihn zu einer geschätzten und bewunderten Persönlichkeit weit über die Grenzen der Unterhaltungsbranche hinaus.

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KO KOSMO-Redaktion
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