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Auferstehung

15-Jährige für tot gehalten: Acht Stunden später wacht sie im Sarg auf

15-Jährige für tot gehalten: Acht Stunden später wacht sie im Sarg auf
Symbolbild Foto: iStock
2 Min. Lesezeit |

Acht Stunden lang lag sie aufgebahrt – dann bewegte sich der Sarg. Was danach geschah, ließ die Trauergemeinde fassungslos zurück.

In El Jocote im guatemaltekischen Departement Quiché hat sich ein Vorfall ereignet, der die örtliche Gemeinschaft in Aufruhr versetzt hat: Die 15-jährige Yuleidy Ixcotoyac erwachte während ihrer eigenen Totenwache wieder zum Leben.

Vorausgegangen war dem Vorfall ein plötzlicher Bewusstseinsverlust des Mädchens infolge heftiger Brustschmerzen. Ihr Vater, der Pastor Abraham Ixcotoyac, konnte weder Herzschlag noch Atemzeichen bei seiner Tochter feststellen und ging davon aus, dass sie verstorben sei. Ohne eine ärztliche Untersuchung veranlasste er daraufhin die Aufbahrung und die Vorbereitung der Trauerfeierlichkeiten. Yuleidy selbst beschrieb später ihren Zustand mit den Worten: „Mein Herz begann sehr stark zu schmerzen. Es fühlte sich schwer an, dann wurde ich bewusstlos.“

Erwachen im Sarg

Rund acht Stunden nach Beginn der Totenwache beobachtete Yuleidys Mutter Lesvia Ríos, wie sich im Sarg plötzlich etwas bewegte. Das Mädchen öffnete die Augen, richtete sich auf und sprach mit den Anwesenden. Auf Videoaufnahmen, die in der Folge kursierten, ist die Fassungslosigkeit der Trauergemeinde deutlich zu erkennen. Berichten zufolge bat Yuleidy unmittelbar nach ihrem Erwachen um Wasser.

Keine medizinische Erklärung

Eine medizinische Erklärung für den lang anhaltenden Bewusstseinsverlust des Mädchens liegt bis heute nicht vor. Ein offizieller Todesschein war zu keinem Zeitpunkt ausgestellt worden, da kein Arzt hinzugezogen wurde. Für ihren Vater steht die Deutung des Geschehens außer Frage: Er bezeichnete das Erwachen seiner Tochter als „Wunder“. Yuleidy selbst äußerte sich nach dem Vorfall mit den Worten: „Ich kann Gott nicht genug danken für alles, was er in meinem Leben getan hat.“

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KO KOSMO-Redaktion
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