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Schießerei in Wien: Frau musste streben wegen Trennung vom Täter

Schießerei in Wien: Frau musste streben wegen Trennung vom Täter
Sandra D. war mit dem 38-jährigen Täter fast ein Jahr zusammen. (Foto: oe24)
2 Min. Lesezeit |

Am Dienstag haben sich im Wiener Gemeindebezirk Wien schreckliche Szenen abgespielt. Zwei Leichen wurden auf offener Straße entdeckt. Nun kommen immer neue Details ans Licht.

In der Rienößlgasse im vierten Wiener Gemeindebezirk wurden kurz vor halb 11 Uhr Schüsse abgefeuert. Zeugen, die sich zum Zeitpunkt in der Nähe des Tatortes befanden, erlebten die schreckliche Bluttat mit. Bei der Tragödie dürfte es sich um eine Beziehungstat gehandelt haben.

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Der Täter, der sich auch selbst richtete, habe die Trennung nicht verkraftet, berichtet „oe24“. In ihm soll sich eine Wut gestaut haben. Die Bluttat dürfte er genauestens geplant haben. Der Täter war bereits amtsbekannt. Am 9. Mai habe ihn das Opfer wegen schwerer Nötigung angezeigt.

Daraufhin wurde ein Betretungsverbot für Wohnung der 35-Jährigen verhängt. Gegen den 38-Jähirgen wurde auch ein Waffenverbot verhängt.

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Die ermordete Serbin Sandra D. hinterlässt einen 11-jährigen Sohn. Die Frau soll ihren mutmaßlichen Mörder über Facebook kennengelernt haben. Die Beziehung hielt etwa ein Jahr. Vor einigen Wochen soll der Mann Sandra D. gedroht haben, dass er sich umbringen wird. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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KO KOSMO-Redaktion
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