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Missstände

Armutskonferenz kritisiert Wartezeiten bei Familienbeihilfe

Armutskonferenz kritisiert Wartezeiten bei Familienbeihilfe
(FOTO: iStock/megaflopp)
2 Min. Lesezeit |

Die Auszahlung der Familienbeihilfe führt zu erheblichen Verzögerungen und Missständen, wodurch Kinder und Menschen mit Behinderung monatelang auf dringend benötigte Sozialleistungen warten müssen.

Die Armutskonferenz hat am Freitag in Wien auf „Missstände“ bei der Auszahlung der Familienbeihilfe aufmerksam gemacht. Laut dem Netzwerk müssen Kinder und Menschen mit Behinderung zum Teil mehrere Monate auf die Gewährung der Sozialleistung warten. Dies führt zu erheblichen Verzögerungen bei den Betroffenen, da die Familienbeihilfe unter anderem auch die Grundlage für das Kinderbetreuungsgeld ist.

Mangelnde Unterstützung

Die Armutskonferenz kritisierte zudem die mangelnde behördliche Unterstützung bei der Beantragung und Auszahlung der Familienbeihilfe. Sie forderte das Familien- und das Finanzministerium auf, „die Probleme langer Wartezeiten und mangelnder behördlicher Unterstützung umgehend zu sanieren“. Es ist wichtig, dass die Familienbeihilfe als zentrale Sozialleistung für Familien mit Kindern und Menschen mit Behinderung schnell und unkompliziert ausbezahlt wird.

Wartezeiten

Die Armutskonferenz machte auf die Notwendigkeit aufmerksam, dass die verantwortlichen Ministerien rasch handeln und die bestehenden Probleme bei der Auszahlung der Familienbeihilfe beheben müssen. Die betroffenen Familien sind dringend auf die finanzielle Unterstützung angewiesen und lange Wartezeiten können besondere Härtefälle verursachen.

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Die Armutskonferenz hat also sowohl die „Missstände“ bei der Auszahlung der Familienbeihilfe als auch die mangelnde Unterstützung durch die Behörden thematisiert. Ihre Forderung an das Familien- und das Finanzministerium, die Probleme zu beheben, unterstreicht die Dringlichkeit der Angelegenheit und die Notwendigkeit, rasche Maßnahmen zur Verbesserung der Situation zu ergreifen. Es liegt nun an den zuständigen Ministerien, entsprechende Lösungen zu finden und umzusetzen, damit die Betroffenen zügig und effektiv unterstützt werden können.

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KO KOSMO-Redaktion
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