Der Leichnam der bulgarischen Journalistin Viktoria Marinowa wurde in einem Park am Donauufer von Russe (Bulgarien) entdeckt. Sie hatte sich jüngst mit einem angeblichen EU-Fördergelder-Betrug befasst.
In der bulgarischen Stadt Russe kam es zu einem Mord an einer Moderatorin des lokalen Fernsehsenders TVN. Die 30-Jährige soll zudem vergewaltigt und geschlagen worden sein. Ob der Mord etwas mit ihrem Beruf zu tun hat, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.
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Marinova moderierte die Sendung „Detektor“, an der Investigativfournalisten aus Bulgarien und Rumänien teilnahmen. Im Fokus standen angebliche Betrugsfälle mit EU-Fördergeldern. Ob ihr Tot damit in Verbindung gebracht werden kann, ist derzeit noch unklar.
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Die Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF) besagt, dass weltweit durchschnittlich ein Journalist pro Woche getötet wird. Bulgarien steht im weltweiten RSF-Ranking zur Pressefreiheit im EU-Vergleich auf dem letzten Platz.