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HORROR

Ärztesohn in Wien erstochen, zerstückelt und mit Salzsäure übergossen

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(FOTOS: Privat)

Ein Mordfall in Wien erschütterte sogar die hartgesottensten Polizeibeamten: Szilvia P. wird vorgeworfen, ihren Freund ermordet und zerstückelt zu haben. Daraufhin soll sie ihn in einem Koffer nach Ungarn transportiert und dort mit Salzsäure übergossen haben.

Insgesamt 36 Tage lebte die Familie des Ermordeten in Ungewissheit. Der Sohn einer Ärztefamilie war etwas länger als ein Monat wie vom Erdboden verschluckt und war weder über sein Telefon, noch WhatsApp, oder Facebook zu erreichen.

Am Monat erreichte die Familie dann die traurige Nachricht. Der 32-Jährige wurde tot aufgefunden. Tatort soll sie Wohnung des Mannes in Wien sein. Als Hauptverdächtige in diesem Fall gilt seine Freundin Szilvia P. Die Beiden wurden vergangenen Herbst ein Paar.

Leiche nach Ungarn geschmuggelt
Wie einige österreichische Medien berichten, soll es dann am 24. Februar zu einem großen Streit gekommen sein. In Rage soll Szilvia ein Küchenmesser geschnappt und ihren Geliebten abgestochen haben. Laut „Heute“ soll sie daraufhin Kopf, Hände und Beine abgetrennt haben.

Die Tatverdächtige soll daraufhin die Leichenteile in einen Koffer gepfercht und mit einem Mietauto nach Ungarn gebracht haben. Dort soll sich die gebürtige Ungarin ihrer Mutter anvertraut haben.

Salzsäure im Baumarkt gekauft
Die 51-jährige Mutter soll daraufhin einen Plan geschmiedet, in den Baumarkt gegangen und zehn Liter Salzsäure erstanden haben. Damit versuchten sie die Leichenteile des jungen Mannes aufzulösen. Als dies jedoch, wahrscheinlich aufgrund der zu geringen Menge, scheiterte, verpackten sie die Leichenteile in Müllsäcke und warfen diese in einem Bewässerungskanal in Jászalsószentgyörgy.

Burger nach getaner Tat
Angeblich sollen sich Mutter und Tochter, nachdem sie die Leiche endlich „los wurden“, einen Burger gegönnt haben. Ein Monat später machte eine 15-jährige Radfahrerin den grausamen Fund beim Bewässerungskanal. Sie alarmierte sofort die Polizei. Aus den Müllsäcken ragten Hände. Auch Handtücher eines Wiener Hotels wurden am Tatort gefunden.

Leiche dank Tattoo identifiziert
Der Ermordete konnte aufgrund eines auffälligen Tattoos schnell identifiziert werden. Szilvia und ihre Mutter wurden überführt, da sie sich dem Verkäufer im Baumarkt anvertraut haben sollen. Die Mörderin zeigte sich geständig.

„Wir sind am Boden zerstört und möchten so schnell wie möglich nach Wien reisen, um Antworten zu bekommen“, so die Familie des Ermordeten gegenüber „Heute“.

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