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RAUFHANDEL

Massenschlägerei vor Burger King-Filiale in Meidling: Wega rückte aus

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(FOTO: Google Maps-Screenshot/ Foto Coli , iStockphoto)

Vergangenen Sonntag kam es vor dem Fast Food-Restaurant zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung, an welcher rund 15 Personen beteiligt gewesen sein sollen. Laut LPD Wien sollen sie mit diversen Gegenständen und Waffen aufeinander losgegangen sein.

„Bei der Auseinandersetzung kam es zur Verwendung von einem Teleskopschlagstock, Glasflaschen, einer Axt sowie einem Baseballschläger, auf dem eine Klinge montiert war“, so die Wiener Polizei in einer Aussendung.

Als die Polizei, die zuvor zusätzliche Unterstützung der Wega anforderte, eintraf, flüchteten die Beteiligten in unterschiedliche Himmelsrichtungen. Sieben der Beteiligten konnten jedoch festgenommen werden, darunter ein 16-jähriger Afghane, ein 21-jähriger Türke und ein 29-jähriger mit indischer Staatsbürgerschaft. Laut „Krone“ waren unter den Schlägern auch Tschetschenen, Tschechen und weitere Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft.

Den Verhafteten wird schwere Körperverletzung und Raufhandel angelastet. Laut Polizeibericht wiesen zwei der Verdächtigen Verletzungen auf, während gegen den Mann aus Indien ein Waffenverbot ausgesprochen wurde. Es wurde Anzeige erstattet.

Aussprache endet in Massenschlägerei?
Die Polizei geht davon aus, dass der Auslöser der Auseinandersetzung ein früherer gewalttätiger Streit war. Die „Heute“ berichtet, dass sich die 15 Männer zur Aussprache vor der Burger King-Filiale in Meidling trafen.

Der Versuch, sich wieder zu vertragen soll jedoch gescheitert und abermals in Gewalt geendet sein.

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