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TRAGISCHES SCHICKSAL

Bub ertrinkt bei Ausflug: Polizei ermittelt gegen Kindergärtnerinnen

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Symbolbild (FOTO: iStock)

Nach dem schlimmen Unfall Ende März laufen polizeiliche Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung gegen drei Kindergarten-Mitarbeiter.

Nach dem tragischen Tod eines zweijährigen Buben ermitteln die deutschen Beamten wegen fahrlässiger Tötung gegen drei Kindergarten-Mitarbeiterinnen. Der Bub war in Bayern in einen Kanal gestürzt und ertrunken. Zum Zeitpunkt des Unglücks habe das kleine Kind sich in Obhut der Einrichtung befunden, berichtet die Polizei. Die Betreuer waren Ende März mit einer kleinen Gruppe von Kindern auf einem Spielplatz, als der Bub unbeobachtet eine Absperrung überschritt und in den Kanal fiel. Jede Hilfe kam zu spät.

Nun ermittelt die Polizei wegen fahrlässiger Tötung gegen die drei Kindergarten-Betreuer. Nach eigenen Angaben will die Polizei nun ermitteln, ob die Kindergärtner bei dem tragischen Unglück ihre Aufsichtspflicht verletzt haben. Ein Rettungsdienst hatte den Buben später aus dem Kanal geborgen. Alle Wiederbelebungsversuche scheiterten. Der Zweijährige starb in einem Münchner Spital.

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