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STUDIE

Burnout: Jeder Zweite ist am Arbeitsplatz überlastet

(FOTO: iStock/:grinvalds)

Immer mehr Arbeitnehmer sind hoher Belastung und Stress ausgesetzt, jeder zweite fühlt sich überfordert, zeigt eine aktuelle Studie in Österreich.

Stress am Arbeitsplatz verursacht psychische und physische Erkrankungen und fördert Konflikte mit unter den Mitarbeitern, was sich wiederum auf die Häufigkeit und Dauer der Krankenstände auswirkt. Wie eine neue Studie zeigt, ist Arbeitsunfähigkeit infolge von Burnout ein noch häufigeres Problem.

Immer mehr Kündigungen wegen Burnout

Jeder 10. Arbeitnehmer hat seinen Job wegen übermäßigem Stress am Arbeitsplatz gekündigt. Stress führt nachweislich zu Burnout und Arbeitsunfähigkeit. Psychische und physische Erschöpfung infolge von Burnout machen es den betroffenen unmöglich, ihrem Beruf nachzugehen.

“Psychisch angegriffene Menschen fallen in der Arbeit öfter aus. Dann müssen die anderen Mitarbeiter die Mehrbelastung tragen. Die Arbeitgeber sind gefordert, Stress früh zu erkennen und rasch einzugreifen, um Folgeerscheinungen wie Burnout oder sonstigen stressbedingten Krankenstände zu vermeiden“, so Christoph Lorbeer von der Arbeiterkammer.

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