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Reiseerlebnis

„Das hat meine Sicht verändert“: Amerikanerin schwärmt nach Kroatien-Reise

„Das hat meine Sicht verändert“: Amerikanerin schwärmt nach Kroatien-Reise
(FOTO: Screenshot / Instagram)
2 Min. Lesezeit |

**Ein unbeaufsichtigtes Fahrrad, ein voller Korb und eine Amerikanerin, die Kroatien danach mit anderen Augen sieht.**

Eine Amerikanerin reist nach Kroatien und kommt mit einem veränderten Weltbild zurück. Nicht wegen der Kulisse, nicht wegen des Essens, sondern wegen eines Fahrrads, das einfach stehen blieb.

Suzanna Lissette, die ihre Reiseerlebnisse auf Instagram unter dem Profil „sheiswildfree“ teilt, hat mit einem kurzen Video für Aufsehen gesorgt. Darin schildert sie, wie sie ihr Fahrrad in Kroatien den gesamten Nachmittag und Abend unbeaufsichtigt ließ – mitsamt allem, was im Korb lag. Als sie zurückkam: alles noch da.

Verschobene Maßstäbe

Für jemanden aus den USA offenbar kein Selbstverständliches. Mit einem Augenzwinkern gestand sie, dass ihr das daheim mit ziemlicher Sicherheit anders ausgegangen wäre.

Ihr Fazit fiel denkwürdig aus: „Kroatien hat mir auf gewisse Weise das Leben ruiniert.“ Ein Satz, der zunächst für Verwirrung sorgte und prompt eine Flut an Kommentaren auslöste. Lissette stellte rasch klar, was sie damit meinte: „ruiniert“ im besten Sinne. Die Ehrlichkeit und Anständigkeit, die sie dort erlebt hatte, hätten ihre Maßstäbe schlicht verschoben.

Reaktionen aus Kroatien

Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Kroatinnen und Kroaten bedankten sich in den Kommentaren, luden sie herzlich ein, jederzeit wiederzukommen und einer ließ es sich nicht nehmen, mit trockenem Humor zu antworten: „Warum sollten wir stehlen? Wir haben ohnehin genug Probleme.“ Ein anderer schrieb schlicht: „Du bist immer willkommen in Kroatien, junge Dame. Alles Gute im Leben.“

Auch Reisende aus anderen Ländern meldeten sich zu Wort. Besonders die dalmatinische Küstenstadt Zadar wurde dabei hervorgehoben: „Eines der schönsten Erinnerungen, die ich habe, stammen aus Zadar. Ich liebe die Menschen dort – sie sind freundlich und anständig.“

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KO KOSMO-Redaktion
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