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STROMVERBRAUCHER

Das sind die drei größten Energiefresser im Haushalt

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(FOTO: iStockphoto/ichz)

Neben dem drastisch teureren Gas steigen auch die Strompreise explosionsartig, was viele Verbraucher belastet. Auch nachts, wenn das Licht aus ist und man im Bett liegt, „schlucken“ Haushaltsgeräte Strom.

Ob Ladekabel, W-LAN-Router oder Gefrierschrank – viele Geräte erhöhen nachts unnötig die Stromrechnung. Doch es gibt einfache Tricks, wie etwa das Ausschalten der Haushaltsgeräte nachts, um Strom zu sparen (oftmals lohnt sich auch ein Wechsel des Anbieters).

Der W-LAN-Router funktioniert und verbraucht 365 Tage im Jahr und vor allem 365 Nächte Strom. Dies schlägt sich sicherlich in der Stromrechnung nieder. Bester Spartipp: Schalten Sie Ihren Router nachts aus! So sparen Sie nicht nur Strom, sondern schützen sich auch vor Hackerangriffen.

Ein weiterer nächtlicher Energiefresser ist die Gefriertruhe: Rund 145 Euro werden jährlich für ihre Nutzung ausgegeben. Natürlich müssen die Produkte auch nachts gekühlt werden und man kann den Strom nicht einfach abstellen. Aber wenn Sie den Gefrierschrank regelmäßig abtauen, verschwenden Sie keine unnötige Energie. Denn je dicker die Eisschicht ist, desto mehr Strom wird benötigt, um niedrige Temperaturen aufrechtzuerhalten. Wenn Sie Ihren Gefrierschrank also regelmäßig abtauen, sparen Sie zwischen 15 und 45 Prozent Energiekosten.

Abends schnell das Handy aufladen und den Strom in der Steckdose lassen. Aber Vorsicht: Das Ladegerät verbraucht weiterhin Strom und erhöht unnötig Ihre Stromrechnung. Ziehen Sie deshalb nach dem Laden immer den Netzstecker oder verwenden Sie eine Mehrfachsteckdose mit abschaltbarem Schalter.

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