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Festnahme

Drogenverdacht: Tiger Woods überschlägt sich mit Range Rover (VIDEO)

Drogenverdacht: Tiger Woods überschlägt sich mit Range Rover (VIDEO)
FOTO: Screenshot X/Martin County Sheriff’s Department
2 Min. Lesezeit |

Tiger Woods und Blaulicht – eine Kombination, die den Golfstar erneut in die Schlagzeilen bringt. Diesmal auf Jupiter Island.

Tiger Woods ist erneut mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Der 50-jährige Golfstar wurde nach einem Verkehrsunfall in Florida von der Polizei festgenommen – der Verdacht: Fahren unter dem Einfluss von Medikamenten oder Drogen. Nach rund acht Stunden in der Untersuchungshaftanstalt Martin County Jail kam er am Freitagabend gegen Kaution frei.

Auf Fotos ist er mit ernstem Gesichtsausdruck auf dem Beifahrersitz eines Cadillac-SUV zu sehen. Der Unfall hatte sich zuvor auf Jupiter Island ereignet, wo Woods mit seinem Range Rover den Anhänger eines abbiegenden Trucks streifte. Das Fahrzeug überschlug sich und kam auf der Seite zum Stillstand – weder Woods noch der andere Fahrer wurden dabei verletzt.

Festnahme & Verdacht

Noch an der Unfallstelle nahmen die Beamten Woods in Gewahrsam. Ein Atemalkoholtest verlief negativ – der Wert lag bei 0,0 Promille –, doch der Verdacht auf den Konsum anderer Substanzen blieb bestehen. Die Festnahme erfolgte wegen Fahrens unter Einfluss mit Sachschaden; einen angeordneten Urintest verweigerte Woods. Seine Freundin Vanessa Trump befand sich zum Zeitpunkt des Unfalls nicht im Fahrzeug.

Vorherige Vorfälle

Es ist nicht das erste Mal, dass Woods wegen eines Vorfalls am Steuer in die Schlagzeilen gerät. Bereits 2017 wurde er in Florida unter DUI-Verdacht festgenommen – als Ursache galt damals eine unerwartete Wechselwirkung mehrerer verschreibungspflichtiger Schmerz- und Beruhigungsmittel. Sein bislang schwerster Unfall ereignete sich 2021 in Rancho Palos Verdes, Kalifornien, wo er sich schwere Verletzungen an beiden Beinen zuzog.

Am 29. Mai 2017 war Woods schlafend in seinem geparkten Auto aufgefunden und daraufhin festgenommen worden. Im weiteren Verlauf des Verfahrens bekannte er sich zu rücksichtsloser Fahrweise schuldig und erklärte den Vorfall mit einer unvorhergesehenen Reaktion seines Körpers auf die Kombination mehrerer Schmerz- und Beruhigungsmittel.

Eine Stellungnahme von Woods selbst liegt weiterhin nicht vor; auch sein Sprecher hat sich auf entsprechende Anfragen bislang nicht geäußert.

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KO KOSMO-Redaktion
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