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Eltern verzweifelt: „Wir können Kika nicht beerdigen!“

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(FOTO: Instagram-Screenshot)

Die Nachricht vom Tod der 21-jährigen YouTuberin Kristina Đukić Kika erschütterte vergangene Woche nicht nur den ganzen Balkan, sondern auch ganz Europa. Serbischen Medien zufolge nahm sie sich selbst das Leben.

Wie Kosmo bereits berichtet hat, wurde die Nachricht von Kristinas tragischem Tod auch auf ihren offiziellen Profilen geteilt. „Zu unserem großen Bedauern muss ich euch mitteilen, dass Kika nicht unter uns weilt. Ich möchte ihrer Familie und allen Menschen, die sie geliebt und gekannt haben, mein Beileid aussprechen … Ich liebe dich Kiko für immer, ruhe in Frieden“, ist dem Posting zu entnehmen, das von Kikas Freundin verfasst wurde.

Der frühe Tod der Youtuberin gibt Rätsel auf und führt zu Diskussionen über Cyber-Mobbing. Kristinas Eltern nahmen auch Abschied und äußerten sich verzweifelt über die Medien: „Mit großen Schmerzen muss ich euch mitteilen, dass unsere Kika verstorben ist. Wir werden euch über das Datum der Beerdigung informieren. Derzeit können wir unsere Tochter nicht beerdigen, wir warten auf das toxikologische Gutachten.“ Laut den serbischen Medien, soll die Beisetzung am 14. Dezember stattfinden, doch da das Begutachten noch nicht vollendet ist, könnte das Datum wackeln. Mit dem schlimmen Tod der 21-Jährigen sind noch viele Fragen offen geblieben.

Drohungen nach Streit mit Baka Prase:
Für großes öffentliches Interesse sorgte der Streit zwischen Kika und dem bekannten YouTube-Kollegen Baka Prase. Letzterer beleidigte sie mehrfach in den Medien. Đukić verriet in einem späteren Interview, dass sie Aufgrund des Streites Drohungen und Beleidigungen erhalten habe. Auch wenn sie damals mehrfach behauptete, dass solche Kommentare an ihr abprallen, so dürften sie dennoch Narben hinterlassen haben. „Ich bekomme meistens Drohungen und Beleidigungen von kleinen Kindern, ich nehme nichts persönlich und ernst. Aber nach diesem Drama frage ich mich nicht selten, ob jemand auf der Straße ein Prase-Fan ist und mir vielleicht etwas antut. Vielleicht ist es besser, das Haus nicht zu verlassen“, sagte sie Blic damals.