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Transferbombe

Es wird passieren“: Lewandowski vor spektakulärem Wechsel – Abschied aus Barcelona

Es wird passieren“: Lewandowski vor spektakulärem Wechsel – Abschied aus Barcelona
EPA-EFE/Alejandro Garcia
3 Min. Lesezeit |

Der Lockruf der Wüste wird lauter: Polens Torjäger Robert Lewandowski erwägt offenbar einen Wechsel nach Saudi-Arabien – trotz früherer Dementis und inmitten sportlicher Turbulenzen.

Robert Lewandowski könnte dem Ruf des Geldes folgen und seine Karriere in Saudi-Arabien ausklingen lassen. Nach Informationen saudischer Medien zieht der polnische Torjäger einen Wechsel in die finanzstarke Saudi Pro League nach Ablauf seines Barcelona-Vertrags im Sommer 2026 ernsthaft in Betracht. Die Zeitung Al-Riyadiyah will diese Information sogar von einem Sprecher der Agentur Gol International erhalten haben, die Lewandowskis Interessen vertritt.

Obwohl derzeit keine konkreten Verhandlungen laufen, scheint die Richtung klar zu sein. „Es wird passieren, und die Saudi Pro League wird Lewandowski in einem ihrer Klubs sehen“, zitiert das Blatt seine Quelle aus dem Umfeld der Agentur. Damit würde der Pole in die Fußstapfen von Superstars wie Cristiano Ronaldo und Karim Benzema treten, die bereits den lukrativen Weg in die Wüste eingeschlagen haben.

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Neueren Informationen zufolge soll Lewandowski intern bereits den Wunsch geäußert haben, seine Karriere im Nahen Osten fortzusetzen. Die Saudi Pro League bereitet nach übereinstimmenden Quellen gezielt Angebote vor, um den Stürmer nach Vertragsende als weiteren internationalen Topstar zu gewinnen. Dass die Agentur bislang keine Gespräche über eine Vertragsverlängerung mit Barcelona geführt hat, verstärkt die Anzeichen für einen bevorstehenden Abschied.

Überraschende Kehrtwende

Diese Entwicklung kommt überraschend, hatte der 36-jährige Stürmer doch bislang stets betont, seinem Vertrag beim FC Barcelona treu bleiben zu wollen und Verbindungen zum saudischen Fußball kategorisch zurückgewiesen. Nun scheint sich das Blatt zu wenden. Besonders brisant: Laut Al-Riyadiyah hat Lewandowskis Agentur bisher keine Gespräche über eine Vertragsverlängerung mit den Katalanen über 2026 hinaus geführt – für viele Beobachter ein deutliches Signal, dass der Abschied bereits vorbereitet wird.

Sportliche Probleme

Auch sportlich läuft es für den einstigen Weltklasse-Stürmer derzeit nicht nach Wunsch. Eine Verletzung zwang ihn zum Zuschauen während der entscheidenden Saisonphase, unter anderem im Champions-League-Halbfinale gegen Inter. Anschließend sagte er seinen Einsatz für die polnische Nationalmannschaft ab und begründete dies mit körperlicher und mentaler Erschöpfung – eine Entscheidung, die in seiner Heimat für Empörung sorgte.

Die Konsequenzen waren drastisch: Lewandowski verlor die Kapitänsbinde, und nach der Niederlage gegen Finnland musste auch Trainer Michal Probierz seinen Hut nehmen. Eine Versöhnung mit dem polnischen Verband steht noch aus – und das mitten in der Qualifikation für die WM 2026.

Steht der frühere Bayern-Star also tatsächlich vor dem letzten großen Kapitel seiner beeindruckenden Karriere? In Saudi-Arabien könnte Lewandowski noch einmal einen finanziell attraktiven Vertrag unterschreiben und damit dem Beispiel zahlreicher Fußball-Größen folgen, die vor ihm den gleichen Weg eingeschlagen haben.

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KO KOSMO-Redaktion
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