Eine Hochzeitsreise nach Kolumbien, Sonne, Meer – und dann das Unfassbare. Ein 30-jähriger Brite kehrt nicht zurück.
In der kolumbianischen Küstenregion El Laguito begann für den 30-jährigen Briten James Michael Winkles am 9. März eine Reise, die unter denkbar glücklichen Vorzeichen stand: Gemeinsam mit seiner Partnerin und einem Freundeskreis war er in das beliebte Touristengebiet auf der Halbinsel gereist, um dort zu heiraten und unvergessliche Tage zu verbringen.
Doch das Glück währte nicht lange. Am 22. März wurde der Mann als vermisst gemeldet, nachdem er Berichten zufolge zum Schwimmen ins Meer gegangen war – bei zu diesem Zeitpunkt starkem Wellengang. Kurz darauf fanden Einsatzkräfte den 30-Jährigen leblos an einem nahe gelegenen Strand.
Tragischer Badeunfall
Die Ermittler stufen seinen Tod als tragischen Badeunfall ein. Der Leichnam wurde in ein gerichtsmedizinisches Institut in Cartagena de Indias überführt, wo eine Obduktion die genaue Todesursache feststellen soll.
Ob die Hochzeit zu diesem Zeitpunkt bereits stattgefunden hatte, ist bislang ungeklärt. Laut einem Bericht von The Sun sollte die Reise für das britische Paar die schönste Zeit ihres gemeinsamen Lebens werden – stattdessen endete der Aufenthalt in Kolumbien in einer tiefen Tragödie.